Aktuelles aus Börtlingen

Einladung zur nächsten GR-Sitzung

Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Dienstag, den 13.12.2022 um 19.00 Uhr im Bürgerhaus statt.

Vorgesehene Tagesordnung:

Öffentlicher Teil:

  1. Bürgerfragen
  2. Photovoltaik-Projekt der Hochschule Esslingen / Untersuchung gemeindeeigner Dächer zur Ableitung von Maßnahmen
  3. Sanierung der südlichen Ortsdurchfahrt / Festlegung der Maßnahmen der Gemeinde
  4. Behandlung von Bauanträgen
  1. Modellierung Erdhügel zur Benutzung als Dirtbike-Strecke, Flst. 516, Teilbereich von ca. 2.000 m²
  2. Verschiedenes
    1. Überprüfung der Zeiten für das öffentliche Schwimmen im Lehrschwimmbad
    2. Gestaltung des Schulhofs / Beschaffung eines Spielgeräts
    3. Einführung des Programms „Wahlmanager“ zur Durchführung von Wahlen / erneute Beratung
    4. Vorbesprechung des Haushaltsplans 2023
    5. Verschiedenes

 

Die Gemeinderatssitzung findet im Rahmen des Corona-Hygiene-Konzepts der Gemeinde statt.

Eine nichtöffentliche Sitzung schließt sich an.

Zu dieser Gemeinderatssitzung wird die Bürgerschaft herzlich eingeladen.

Die öffentlichen Sitzungsvorlagen liegen für die Zuhörer/-innen im Bürgerhaus aus bzw. können in den nächsten Tagen am Infoständer des Rathauses abgeholt werden.

 

Mit freundlichem Gruß

Sabine Catenazzo
Bürgermeisterin

Geänderte Rathausöffnungszeiten in den Weihnachtsferien

Über die Feiertage bleibt die Gemeindeverwaltung von Dienstag, 27. Dezember 2022 bis einschließlich Dienstag, 03.01.2023 geschlossen.

Am 04.01.2023 und 05.01.2023 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

An den Feiertagen und Schließungstagen erreichen Sie für standesamtliche und sonstige dringende unaufschiebbare Fälle Bürgermeisterin Sabine Catenazzo unter mobil 0170-9600027.

Um Beachtung und Verständnis wird gebeten.

Ihre Gemeindeverwaltung

Ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk

Raiffeisenbank Wangen unterstützt den Börtlinger Waldkindergarten

Mit einer Spende in Höhe von 1.250 € bedachte die Raiffeisenbank Wangen die Gemeinde. Der ungewöhnliche Betrag erinnert an das Jubiläumsjahr 2022, in dem das 125-jährige Bestehen des Geldinstituts gefeiert wurde.

Die Spende wird für die Ausstattung des Waldkindergartens verwendet. Es ist die Anlegung einer Feuerstelle mit Koch- und Grillmöglichkeit geplant.

Die Vorstände, Herr Schin und Herr Arbogast, überreichten den Scheck in Form eines Staffelstabs – das Geld soll als Anschub verstanden werden, damit sich das unterstützte Projekt gut weiterentwickeln kann. Davon sind wir überzeugt und bedanken uns recht herzlich bei der Raiffeisenbank Wangen für die großzügige Spende.

Bericht aus der öffentlichen Sitzung am 15.11.2022

Verschiedenes

Austausch der automatischen Schiebetür Tante M

Der Motor der automatischen Schiebetür im Eingangsbereich des Dorfladens „Tante M“ war defekt, die Idee, von der zweiten innenliegenden Schiebetür den Motor umzubauen, war leider nicht umsetzbar.  Die Firma Deubler hat nun die Schiebetür ersetzt, Kosten hierfür betragen 8.103,90 € brutto. Das Gremium nahm diese nicht geplanten Ausgaben zur Kenntnis. 

Schlussrechnung der Firma Holzbau Hieber, Mögglingen, zum Bau einer Schutzhütte und eines Toilettenhäuschens

Bürgermeisterin Catenazzo informierte das Gremium, dass die Firma Holzbau Hieber aus Mögglingen nun die Arbeiten an der Schutzhütte des Waldkindergartens abgeschlossen. hat. Das Angebot allein für die Schutzhütte lag ursprünglich bei 42.425,55 €  - ohne die zusätzlich angebotenen Sonderleistungen. 

Anschließend listete sie die zusätzlich während des Baus aufgekommenen Leistungen auf: die Terrasse wurde um ca. 5 m² vergrößert, es bedurfte eines weiteren Schraubfundaments, mehrere zusätzliche Einfräsungen für die  Elektroanschlüsse kamen dazu. Weiter wurde ein Teil der Möblierung in Auftrag gegeben (Garderobe, Regale und Sitzbänke nach Rücksprache mit den Erzieherinnen). Insgesamt betrug deshalb die Schlussrechnung  47.517,38 € brutto. 

Das Gremium nahm diese zur Kenntnis. 

Schulstatistik 2022/2023

Für das Schuljahr 2022/23 sind insgesamt 59 Kinder in der Paul-Roth-Schule angemeldet, so Bürgermeisterin Catenazzo. Davon besuchen 19 Kinder die 1. Klasse, 12 Kinder die 2. Klasse, 12 Kinder die 3. Klasse und 16 Kinder die 4. Klasse. 

Die Wohnsitze der  Kinder teilten sich wie folgt auf:  

37 Kinder aus Börtlingen

3 Kinder aus Breech

13 Kinder aus Zell

2 Kinder vom Ödweilerhof, jeweils ein Kind vom Schweizerhof und vom Schneiderhof,

1 Kind aus Rechberghausen

1 Kind aus Birenbach.

Auf Nachfrage aus dem Gremium erklärte sie, dass aufgrund des Finanzausgleichgesetzes auch die „Schullast“ von der Wohnsitzgemeinde zu tragen ist. Das bedeutet, dass Rechberghausen und Birenbach sich an den Sachkosten für die Kinder aus ihren Gemeinden beteiligen werden. Dabei handelt es sich um einen Pauschalbetrag. 

Dem Gremium war noch wichtig, ob der Schulstandort auf Dauer gesichert ist. Dazu erklärte Bürgermeisterin Catenazzo, dass die Geburtenrate in den vergangenen Jahren stabil geblieben sei und durch Zuzüge davon auszugehen ist, dass die Schülerzahl bei ca. 60 Schülerinnen und Schülern für die nächsten Jahre konstant bleibt. 

Verringerter Wasserdruck Kirchstr. 6

Weiter gab die Bürgermeisterin bekannt, dass seit mehreren Wochen der Wasserdruck im Gebäude Kirchstr. 6 verringert sei.  Der Schaden war durch ein defektes Druckhalteventil entstanden, welches ausgetauscht werden kann. Kosten für den Erwerb (aus Kunststoff) bei der Firma GS Albershausen zusammen mit den Kosten für den Austausch durch den Wassermeister betragen ca. 3.500 € brutto. 

Grashüpfer schmücken den Rathaus-Weihnachtsbaum

Am vergangenen Mittwoch schmückten die Kinder des Kinderhauses Grashüpfer den Weihnachtsbaum im Rathausfoyer. Die selbstgebastelten Anhänger sehen so schön aus, dass kein weiterer Schmuck notwendig ist. Die Verwaltung bedankt sich herzlich bei den Kindern und Erzieherinnen für die Idee sowie die tolle Umsetzung und lädt die Bürgerinnen und Bürger ein, sich selbst ein Bild von unserem hübsch gestaltenden Weihnachtsbaum zu machen.

TÜV Schlepperaktion

Wie in den vergangenen Jahren üblich, wird auch in diesem Jahr durch den TÜV Service Center Göppingen die technische Überprüfung (Hauptuntersuchung) der landwirtschaftlichen Zugmaschinen gemäß § 29 STVZO in unserem Ort durchgeführt.

Im Rahmen dieser Sonderaktion können auch einachsige Anhänger ohne Bremse vorgeführt werden.

Termin: Samstag, 10.12.2022 von 08:00 Uhr – 11:30 Uhr

Prüfplatz: Bauhof Börtlingen 

Gebühren für die Hauptuntersuchung (incl. MwSt.)

Zugmaschine ohne Druckluftbremse:         49,50 Euro

Einachsanhänger ohne Bremse:                29,50 Euro

Wichtig:

  • eine evtl. fällige Instandsetzung vorher durchführen
  • KFZ -Schein mitbringen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihren TÜV Service-Center Göppingen,

Tel: 07161 – 815022.

Gute Stimmung auf dem Adventszauber Börtlingen

Am vergangenen Samstag fand endlich wieder der Börtlinger Dorf-Weihnachtsmarkt statt – nachdem seit dem letzten Mal aufgrund der Zwangspause „Corona“ bereits drei Jahre vergangen waren.  

Trotz viel Konkurrenz in den anderen Gemeinden strömten die Gäste auf den Markt, wo liebevoll geschmückte Verkaufsstände mit vielen abwechslungsreichen Angeboten rund um Weihnachten zum Stöbern und Einkaufen einluden. Gebastelte, gemalte oder gestrickte Geschenken, Pralinen, Marmelade und Landbrot - hier war für jeden etwas dabei. 

Auch das kulinarische Angebot mit Linsen mit Spätzle der Handballfrauen, Rote Wurst vom CVJM, Kaffee und Kuchen der Bäckerei Kauderer sowie Waffeln der Paul-Roth-Schule konnte sich sehen lassen. Hungrig musste niemand nach Hause gehen. 

Im Namen des Gemeinderats und der Gemeinde begrüßte Bürgermeisterin Catenazzo die neu im Jahr 2022 zugezogenen Bürgerinnen und Bürgern. Als Willkommensgeschenk überreichte sie ein Breecher Holzbackofenbrot des Landfrauenvereins. 

Der Märchenerzähler verzauberte mit seinen Geschichten die Jüngsten und auch der Besuch des Nikolaus sorgte für Begeisterung – auch wenn trotz intensiver Bemühungen die Jungen und Mädchen nicht herausfinden konnten, wie und vor allem mit welchem Gefährt der Nikolaus das Rathaus verlassen hat. Die Abreise mit dem Schlitten ganz ohne Schnee wurde eher skeptisch gesehen. 

Herzlichen Dank an alle, die mit ihren Ständen für das gute Gelingen des Börtlinger Adventszaubers beitragen haben sowie an die Evangelische und Katholische Kirchengemeinde für die Überlassung der Räumlichkeiten. 

Einen besonderen Dank geht an Miriam Benik für die tolle Organisation des Marktes, sowie Helena Petter, Betina Schwegler, Andrea Fetzer, Andreas Held und Michael Zürn, die die Gemeindehäuser sowie den Dorfplatz weihnachtlich geschmückt haben.  

Vorankündigung

Unterwegs durch Börtlingen mit … Bürgermeister a.D. Franz Wenka

In der Zeit von Oktober bis Dezember des vergangenen Jahres haben wir gemeinsam  im Rahmen des Bürgerbeteiligungsformats „Ländlicher RAUM für Zukunft“ verschiedene Ideen und Projekte entwickelt. Ein Vorschlag war, Neubürgerinnen und Neubürger die Besonderheiten unseres Ortes zu zeigen. Bei der Diskussion wurde jedoch schnell festgestellt, dass auch großes Interesse von „Alteingesessenen“ besteht, so dass alle, die sich für Börtlingen, Breech und Zell interessieren, zweimal jährlich zu gemeinsamen Spaziergängen durch das Dorf eingeladen sind.  

Nachdem uns Herr Hans-Joachim Wüst an zwei Nachmittagen kurzweilig durch Zell geführt hatte, freuen wir uns, für den nächsten Termin Herrn Bürgermeister a.D. Franz Wenka gewonnen zu haben. 

Herr Wenka wird uns mit „Börtlinger Geschichte durch Geschichten“ die Entwicklung der Gemeinde, historisches Wissen und Insiderinformationen vermitteln. 

Treffpunkt: Samstag, 10. Dezember 2022, um 14:30 Uhr, Dorfplatz Börtlingen

Dauer der Führung: ca. 1 ½ Stunden

Wenn Sie teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung bei der Gemeindeverwaltung unter

rathaus@boertlingen.de oder telefonisch unter 07161-95331-0. 

Selbstverständlich sind auch Interessierte aus der Nachbarschaft herzlich eingeladen! 

Wir freuen uns auf einen informativen Nachmittag und bedanken uns bereits heute bei Herrn Bürgermeister a.D. Franz Wenka für seine Bereitschaft, sein Wissen mit uns zu teilen. 

Einladung zur Informationsveranstaltung „Dirtpark“

Am Freitag, 02.12.2022, findet eine Besprechung mit allen Interessierten zum Thema „Dirtpark“ statt. Wir treffen uns um 15:00 Uhr auf dem Sportplatz Börtlingen. Nach einer kurzen Besprechung und Vorstellung des Projekts fahren wir nach Rechberghausen, um den dort bereits realisierten Dirtpark zu besichtigen.

Dafür steht das Dorfauto mit acht Plätzen zur Verfügung. 

Um die ausreichende Anzahl von Fahrzeugen organisieren zu können, bitten wir um kurze Rückmeldung unter Tel. 07161-953310 oder rathaus@boertlingen.de, wer teilnimmt und wer eventuell noch ein Fahrzeug zur Verfügung stellen kann. 

Winterdienst 2022/23

Die Städte und Gemeinden sind im Rahmen des Winterdienstes verpflichtet, innerhalb der geschlossenen Ortslage an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen ihre Räum- und Streupflicht durchzuführen.

Die Gemeinde Börtlingen hat in der Vergangenheit stets ihre Verpflichtung ganz allgemein in den Ortsstraßen wahrgenommen. Obwohl zum Beispiel ebene Wohnstraßen nicht unter die entsprechenden Kriterien fallen. Dies wollen wir im Rahmen eines wirtschaftlichen und effizienten Winterdienstes auch künftig so handhaben.

Die Räum- und Streupflicht der Gemeinde beginnt bei vorhandener Glätte am Morgen, wenn der Verkehr einsetzt und endet am Abend. Vor Beginn des morgendlichen Hauptberufsverkehrs muss gestreut sein. Dieser Zeitpunkt wird in der Regel auf 7.00 Uhr angesetzt. Am Abend endet die Streupflicht in der Regel um 20.00 Uhr.

Der Streuplan der Gemeinde Börtlingen sieht vor, dass zunächst in den Ortslagen Börtlingen, Breech und Zell geräumt und gestreut wird, erst anschließend werden Außenbereichs-Wohnplätze angefahren.

Darüber hinaus muss bezüglich der landwirtschaftlichen Anwesen in den Morgenstunden auch noch die Fahrtroute für Milchtransporte berücksichtigt werden.

An verschiedenen erfahrungsgemäß kritischen Stellen im Gemeindegebiet haben wir wieder Streukisten mit Splittmaterial aufgestellt. Diese sollen dazu dienen, dass in kritischen Situationen auch einzelne Stellen der Ortsstraßen bei Bedarf im Wege der Selbsthilfe gestreut werden können.

Auch lässt die Funktion eines Schneepfluges es nicht zu, dass Garagenzufahrten oder Hauszugänge ausgespart werden können. Insgesamt kann der Schnee eben nur seitlich an den Straßenrand weggeschoben werden.

Gerade in der Winterzeit kommt es beim Räumen und Streuen durch die Winterdienstfahrzeuge immer wieder zu sehr gefährlichen Situationen durch parkende Fahrzeuge. Diese sollten gerade in der jetzigen Zeit so weit wie möglich auf den privaten Grundstücken abgestellt werden; auch an engen Straßenstellen und Gefällstrecken besteht immer die Gefahr, dass bei Schnee- und Eisglätte das Räumfahrzeug in parkende Fahrzeuge hineinrutschen kann. Die Autobesitzer bitten wir deshalb auf diesem Wege um ihre Mithilfe. Wir hoffen auf ihr Verständnis und ihr aktives Mitwirken.

Der Bauhof mit Andreas Held und Michael Zürn ist für den anstehenden Winterdienst bestens gerüstet. Bitte bringen Sie unserem Bauhofteam auch bei Eis und Schnee etwas Verständnis entgegen. Sie werden sich, wie auch in den vergangenen Jahren, alle Mühe geben – können jedoch nicht überall gleichzeitig sein.

Sabine Catenazzo
Bürgermeisterin

Aus dem Gemeinderat - Öffentliche Sitzung am 15.11.2022

Bürgerfragen

Ein Bürger hatte sich informiert, weshalb aus der vergangenen Sitzung das Thema „Sanierung der südlichen Ortsdurchfahrt“ unter der Rubrik „Aus dem Gemeinderat“ nicht im Mitteilungsblatt erschienen sei. Dazu erklärte Bürgermeisterin Catenazzo, dass die Berichte aus dem Gemeinderat in verschiedene Mitteilungsblätter aufgeteilt werden. Über diesen Tagesordnungspunkt werde in einem der nächsten Mitteilungsblätter informiert werden. Weiter wollte der Bürger wissen, ob eine Form der Bürgerbeteiligung zu diesem Thema geplant sei. 

Dies ist explizit nicht der Fall, so Bürgermeisterin Catenazzo. Bei der Sanierung der südlichen Ortsdurchfahrt handelt es sich um eine Sanierungsmaßnahme, die eine Bürgerversammlung nicht gerechtfertigt. 

Es wird versucht, die Belange der Anliegerinnen und Anlieger zu berücksichtigen und sollte jemand von der Maßnahme direkt tangiert werden, werden hier Gespräche geführt. Weiter werden die Planungen öffentlich im Gemeinderat behandelt, so dass hier die Möglichkeit besteht, sich umfassend zu informieren. Auch ist es möglich, die Gemeindeverwaltung direkt zu diesem Thema zu erreichen. 

Anschließend bittet der Bürger, darzulegen, welche Maßnahmen die Gemeinde zur Verkehrsberuhigung plant. Er verweist dabei auf eine Unterschriftenliste aus dem Jahr 2010  und seine Überlegungen zu diesem Thema. 

Dies werde beim Tagesordnungspunkt „Verkehrsschau“ behandelt, erklärte dazu abschließend die Bürgermeisterin. 

Behandlung von Bauanträgen

Anbau eines Einfamilienhauses, Teilabbruch der Scheune, Schneiderhof 5, Börtlingen-Breech

Mit Bescheid vom 22.11.2021 des Baurechtsamtes Göppingen wurde im Rahmen einer Bauvoranfrage die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit des Vorhabens festgestellt. Am 09.11.2022 ging nun der Antrag auf Baugenehmigung ein, die Planungen entsprechen der Bauvoranfrage. Das Vorhaben befindet sich im Außenbereich, aktuell wird eine Nachbaranhörung durchgeführt. Um die Entwässerung sicherzustellen, ist der Bau einer Kleinkläranlage bzw. der Anschluss an die Anlage des benachbarten Hauses erforderlich. 

Nach kurzer Diskussion erteilte das Gremium das Einvernehmen der Gemeinde gemäß § 35 in Verbindung mit § 36 BauGB. 

Ergebnisse der Verkehrsschau am 27.10.2022

Vorbemerkung: Über die Ergebnisse der Verkehrsschau wurde bereits im Schurwaldboten der Ausgabe vom 17.11.2022 berichtet. Es wurden in der Sitzung nochmals die wichtigsten Stichpunkte zusammengefasst: 

Parksituation Stockbrunnenweg
Im Stockbrunnenweg kam es seit der Bebauung des Neubaugebiets „Stockbrunnenweg“ vermehrt zu ungünstigen Situationen, da parkende Fahrzeuge das Durchkommen insbesondere für den landwirtschaftlichen Verkehr erschwerten sowie auch das Ausparken auf Seite der neugebauten Gebäude behindert worden war. Die Verkehrsschau schlug vor, Richtung Ortsmitte auf der rechten Seite Markierungen anzubringen, um deutlich zu machen, wo ein Parken zulässig ist. Eine Anordnung eines Halteverbots würde die Parkmöglichkeiten einschränken. Zur Markierung der Parkplätze wird sich ein Teil des Gremiums treffen; anschließend übernimmt der Landkreis die Markierung. 

Parksituation an der Hauptstraße im Einmündungsbereich Rechbergstraße
Auch hier wurde vereinbart, die in Frage kommenden Parkmöglichkeiten auszuweisen. Vorerst werden zwei Parkplätze eingezeichnet (von Breech kommend auf der rechten Seite nach Passieren der Einmündung Rechbergstraße). Die Ausweisung von Parkplätzen vor der Einmündung Rechbergstraße (vor Gebäude Hauptstraße 89) wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. 

Verschiebung der Ortsgrenze am Seniorenheim Bei den Planungen zum Bau des Seniorenheims wurde vereinbart, dass die Ortsgrenze auf Höhe des Ortsschilds verschoben wird. Dadurch wird die Rechtslage dem tatsächlichen Zustand angepasst. Die Umsetzung wird in den nächsten Wochen erfolgen. 

Prüfung der Verkehrssicherheit in Breech / Ortsstraße Einmündung Das Straßenverkehrsamt verneinte an dieser Stelle einen Unfallschwerpunkt. Nach der behördeninternen Statistik kam es in den letzten fünf Jahren zu zwei Unfällen, die auf Fahrfehler zurückzuführen gewesen waren. Es wurde vereinbart, diese Stelle  weiter zu beobachten; falls gefährliche Situationen zu verzeichnen sind, wird erneut darüber beraten. 

Verkehrsrechtliche Planungen zur Sanierung der südlichen Ortsdurchfahrt Die bisherigen Planungen der Gemeinde, die Busbuchten in Zell und Untere Bruck aufzulösen, wurden sehr begrüßt. Wie bereits bekannt, ist es nicht möglich, die vorgeschriebenen Standards für barrierefreie Bushaltestellen zu erfüllen und gleichzeitig die Buchten zu erhalten. Es wurde jedoch von Seiten des Straßenverkehrsamtes vorgeschlagen, die Bushaltestelle am Ortseingang Zell von Richtung Börtlingen um 15 m an die Einmündung Rechberghäuser Straße zu verschieben. 

Auch die bisher angedachte Querungshilfe am Ortseingang von Börtlingen wurde  kritisch angesehen. Eine Verengung der Straße in Kombination mit einer Markierung für Fußgehende sei hier eine bessere Wahl. Die Einmündungsbereiche Bergstraße und Untere Bruck sollen entsprechend der bisherigen Markierungen gestaltet werden. 

Bürgermeisterin Catenazzo nutzte den Tagesordnungspunkt, um auf die Fragen aus der Bürgerschaft einzugehen. Insbesondere wurde die überhöhte Geschwindigkeit am Ortseingang Richtung von Zell kommend bemängelt. Das Straßenverkehrsamt stellte dazu erneut fest, dass das Verkehrsaufkommen an der  Ortsdurchfahrt gering sei. Es rechtfertige keine Maßnahmen zur Reduzierung der Geschwindigkeit oder Querungshilfen wie Zebrastreifen. Die Hinzuziehung der Verkehrswacht zur Ausweisung eines sicheren Schulwegs wurde seitens des Straßenverkehrsamtes hingegen begrüßt, erste Kontakte sind hier bereits geknüpft. 

Einführung des Programms „Wahlmanager“  zur Durchführung von Wahlen 

Hauptamtsleiterin Karin Gansloser stellte das Programm ausführlich vor: Die Anbieterin, Komm.ONE, ist Servicepartnerin und gleichzeitig Betreiberin des Rechenzentrums für die Kommunen in Baden-Württemberg und bietet verschiedene Programme zur Verwaltungsvereinfachung an. „Wahlmanager.Basis“ soll  Kommunen bei Volksabstimmungen und Wahlen unterstützen. Durch automatische Übermittlung der Daten kann Zeit eingespart werden und es sinkt die Fehlerquote. Für die Nachbereitung der Wahlen werden automatisch Statistiken und Schaubilder erstellt, die zur Veröffentlichung genutzt werden können.  

Aktuell liegt ein Angebot in Höhe von einmalig 4.580,33 € für die Einrichtung des Programms vor. Jährlich fallen Servicegebühren in Höhe von 1.145,33 € an, unabhängig, ob Wahlen oder Abstimmungen stattfinden oder nicht.  

Sowohl das Gremium als auch die Verwaltung sehen die Einführung des Wahlmanagers kritisch – für Börtlingen mit einem allgemeinen Wahlbezirk und einem Briefwahlbezirk sind die Vorteile nur gering. 

Es wurde einstimmig beschlossen, Erfahrungswerte anderer Gemeinden von ähnlicher Größe einzuholen und die Entscheidung auf die nächste Sitzung zu vertagen. 

Es folgen weitere Berichte in einem der kommenden Ausgaben des Schurwaldboten. 

Große Verkehrsschau in Börtlingen

Ende Oktober fand auf Einladung von Bürgermeisterin Catenazzo in Börtlingen die „große Verkehrsschau“ statt. Dies ist die Bezeichnung für eine Begehung mit dem Straßenverkehrsamt und den beteiligten Behörden wie zum Beispiel die Verkehrspolizei. Insbesondere beschäftigt man sich hier mit den Fragestellungen rund um die Kreisstraße, sprich unserer Ortsdurchfahrt, aber auch andere dringliche Themen werden erörtert. 

Wie bereits mehrfach berichtet, kommt es im Stockbrunnenweg durch parkende Fahrzeuge vermehrt zu Behinderungen, insbesondere für den landwirtschaftlichen Verkehr. Um ein ordnungsgemäßes Parken zu gewährleisten, einigte man sich mit der Verkehrsbehörde darüber, durch Markierungen die „beparkbare“ Fläche zu kennzeichnen. Dasselbe gilt für das Parken an der Hauptstraße am Einmündungsbereich Rechbergstraße. 

Weiter wurde die Verschiebung der Ortsgrenze am Seniorenheim angesprochen. Diese wird auf Höhe des bereits bestehenden Ortsschildes verschoben. 

Die bisherigen Planungen der Gemeinde, die Busbuchten in Zell und Untere Bruck aufzulösen, wurden sehr begrüßt. Wie bereits bekannt, ist es nicht möglich, die vorgeschriebenen Standards zu erfüllen und gleichzeitig die Buchten zu erhalten. Die angedachte Querungshilfe am Ortseingang wurde hingegen als kritisch angesehen. Eine Verengung der Straße in Kombination mit einer Markierung für Fußgehende sei hier eine bessere Wahl. 

Im Übrigen werden die Fragen zu weiteren Themen wie die Verkehrssituation an der Paul-Roth-Schule in einer kleinen Verkehrsschau behandelt – hier steht noch kein Termin fest. 

Gedenkfeier am Volkstrauertag am 13.11.2022

Nach dem Gottesdienst in der Johanneskirche, gestaltet von Frau Pfarrerin Pirk,  wurde am vergangenen Sonntag auf dem Vorplatz der Johanneskirche der Opfer von Krieg, Gewalt und Terrorismus gedacht. Musikalisch wurde die Veranstaltung vom Posaunenchor Börtlingen begleitet, welcher durch die gelungene Liedauswahl die Bedeutung des Gedenkens unterstrich. 

Bürgermeisterin Catenazzo brachte zum Ausdruck, wie wichtig der Volkstrauertag gerade in der heutigen Zeit ist: 

„Im vergangenen Jahr standen wir bei den Gedenkfeierlichkeiten hier zusammen und da war es undenkbar, dass keine vier  Monate später erneut Krieg in Europa geführt wird.  Die Auswirkungen des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine erschüttern die ganze Welt. Tote, Verletzte, Vertreibungen, Kriegsverbrechen, Zerstörung – wir sehen es allabendlich in den Nachrichten. Wir sehen Bilder aus der Ukraine, von denen wir gehofft hatten, dass es solche Bilder gerade auf unserem Kontinent niemals wieder gibt. Es geht um Einzelschicksale und um das Zusammenhalten in der Gesellschaft, um Humanität und Solidarität mit den Menschen, die leiden müssen. 

 „Antoine de Saint-Exupéry hat einmal gesagt: 

„Hunderttausend Tote, das ist eine Statistik. Aber einer, der fortgeht und nicht wiederkommt, das schmerzt – das ist viel mehr“. Wenn ein Platz am Tisch auf Dauer leer bleibt, wenn ein geliebter Mensch nicht mehr nach Hause zurückkehrt, dann ist das eine Tragödie, die viele Menschen erleiden mussten und auch heute noch müssen. 

Alle persönlichen Verluste einer Familie wirken in Generationen nach. Wenn ein Vater einer kleinen Tochter stirbt, dann wird diese ohne Vater aufwachsen, was tatsächlich ihr ganzes Leben und das ihrer Kinder beeinflussen wird. Wenn ein Kind gewaltsam sein Leben verliert, dann zerstört das das Leben der Eltern, das der Geschwister und hat Auswirkungen selbst auf deren Kinder. 

Umso wichtiger ist es, dass wir eine Demokratie haben, die sich gegen Demokratiefeinde stellen kann, nur so können wir verhindern, dass sich die Geschichte wiederholt. Nur dann können unsere Werte Gleichheit, Freiheit und Gerechtigkeit verteidigt werden. Wie wichtig es ist, Menschenrechte zu verteidigen, sehen wir überall auf der Welt. 

So ist es zum Beispiel unerträglich, was aktuell in Afghanistan passiert – nach Rückzug des Westens wurde das Land den Taliban überlassen – keine Schule mehr für Mädchen und junge Frauen, die Moralpolizei ist zurück und mit ihr eine Schreckensherrschaft,  die jede Entwicklung der jungen Generation im Keim erstickt.  

Derzeit sterben im Iran Menschen, weil sie sich auf der Straße für ihre Freiheit und die Wahrung ihrer Grundrechte einsetzen. Überall auf der Welt sterben Menschen, weil sie nicht akzeptiert werden, wie sie sind, auch hier in Deutschland. 

Und so gedenken wir heute nicht nur den Kriegsopfern, sondern allen Opfern von Gewalt, Terror und Ungerechtigkeit -  und das sind neben den Soldaten, auch Männer, Frauen und Kinder, Zwangsarbeiter, Verfolgte und Vertriebene und in den Gefangenenlagern und KZs verstorbene Menschen. Menschen, die ihr Leben verloren haben, weil sie sich für ihre Überzeugung und ihre Selbstbestimmung eingesetzt haben, die sich gegen Ungerechtigkeiten auflehnen. 

Und es geht heute auch um die Mahnung zu Frieden, denn die jährliche Gedenkveranstaltung soll genau das bewirken – dass wir der Absurdität und den Schrecken von kriegerischen Auseinander nicht vergessen.“ 

Nach der Ansprache von Bürgermeisterin Catenazzo legte Herr Kent Helmer, Reservist bei der Bundeswehr, im Namen der Gemeinde Börtlingen einen Kranz vor der Gedenkstätte der Gefallenen der beiden Weltkriege nieder.  

Besonders hob Bürgermeisterin Catenazzo die Teilnahme von drei Konfirmandinnen hervor, die sich spontan dazu bereit erklärt hatten, die Feierlichkeiten durch das Vorlesen des Totengedenkens zu unterstützen. „Die Teilnahme an der Gedenkfeier auch von jungen Menschen zeigt, wie wichtig Frieden für unsere Zukunft ist.“  

Im Namen der Gemeinde bedankte Bürgermeisterin Catenazzo sich bei der evangelischen Kirchengemeinde insbesondere bei Frau Beate Blessing, dem Posaunenchor des CVJM Börtlingen, den anwesenden Gemeinderätinnen und Gemeinderäten, Herrn Kent Helmer und den Konfirmandinnen für die Unterstützung. Ebenso ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrer Teilnahme die Erinnerung an die Opfer wach halten und sich für ein friedliches Miteinander einsetzen. 

„Du bist klüger als die Betrüger!“

Dies ist einer der vielen Sprüche auf den von der Initiative Sicherer Landkreis Göppingen e.V. zur Verfügung gestellten Postkarten. Diese sollen auf die Betrugsmaschen durch angebliche Polizeibeamte oder falsche Enkelkinder hinweisen – und davor warnen, seine Kontodaten am Telefon weiterzugeben. 

Denn: keine seriöse Firma, keine seriöse Bank und auch bestimmt keine Familienmitglieder wollen telefonisch Auskunft über das Bankkonto. 

Die Postkarten liegen im Foyer des Rathauses aus und können personalisiert werden. Das heißt, Kinder oder Enkelkinder oder auch Nachbarn können die Karte an ältere Personen weitergeben und sie damit vor Telefonbetrug schützen. 

Die Gemeinde plant für das kommende Jahr eine Informationsveranstaltung zu dem Thema, denn: „Telefonbetrug – nicht mit mir!“

Amtliche Bekanntmachung - Vorauszahlungen auf die Grund- und Gewerbesteuer 2022

Die vierte Grundsteuerrate, sowie die vierte Vorauszahlungsrate auf die Gewerbesteuer sind am 15. November zur Zahlung fällig.

Die Höhe der Vorauszahlungsraten richtet sich nach dem Ihnen zuletzt zugestellten Grundsteuer- bzw. Gewerbesteuerbescheid. 

Wir bitten die Steuerpflichtigen, die keine Einzugsermächtigung erteilt haben, um pünktliche Überweisung, da sonst Mahngebühren und Säumniszuschläge festgesetzt werden müssen. 

Falls Sie künftig Ihre Vorauszahlungen auf die Gewerbesteuer oder Ihre vierteljährlichen Grundsteuerraten abbuchen lassen wollen, erhalten Sie bei der Gemeindeverwaltung einen Vordruck zur Erteilung einer Einzugsermächtigung.

 

Wenn Sie Fragen zur Grundsteuer oder Gewerbesteuer haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Engel, 07161/953 31-14 oder engel@boertlingen.de.

Pachtzins 2022

Am 11. November 2022 werden die Pachtzinsen für die von der Gemeinde gepachteten Grundstücke fällig. Die Pächter werden gebeten, soweit sie keine Abbuchungsermächtigung erteilt haben, und die Pachtzinsen noch nicht bezahlt haben, dies umgehend zu erledigen. Die Höhe der Pachtzinsen entnehmen Sie bitte dem Ihnen zuletzt zugestellten Bescheid. 

Wenn Sie Fragen zur Pacht haben dürfen Sie sich gerne an Herrn Engel (Tel. 07161/95331-14 oder E-Mail: engel@boertlingen.de) wenden.

Herzlichen Dank an die Blutspenderin

Täglich werden in Deutschland im Schnitt rund 14.000 Blutspenden für Operationen, Unfallopfer und die Behandlung schwerer Krankheiten wie etwa Krebs benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Schwerkranken oder Verletzten geholfen werden, was bedeutet, dass täglich mindestens 4.700 Blutspenden benötigt werden.

Deshalb braucht es Menschen, die regelmäßig Blutspenden und somit zur Versorgungssicherheit beitragen.

Dem Gemeinderat und Bürgermeisterin Catenazzo ist es deshalb wichtig, den Blutspenderinnen und Blutspendern zu danken und dabei auch auf die Notwendigkeit aufmerksam zu machen, regelmäßig Blut zu spenden.

In diesem Sinne wurde anlässlich der letzten Gemeinderatssitzung Frau Brunhilde Abele, Zell, für 50maliges Blutspenden geehrt. Vom DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg-Hessen dafür eine Ehrenurkunde zum Dank. Diesem Dank schloss sich die Gemeinde an und überreichte Frau Abele eine Blumenstrauß und eine Flasche Wein. Bürgermeisterin Catenazzo betonte, dass Frau Abele sehr stolz auf sich sein könne – dazu beizutragen, Leben zu retten oder dass es einem Menschen gut geht, ist ein selbstloser Dienst an der Gemeinschaft.

CVJM Börtlingen e.V. erhält „E-Mail-Spende“ der Netze BW

Neue Aktion im Rahmen der Digitalisierung des Unternehmens unterstützt Vereine

Börtlingen. Die Freude war Bernd Neumaier vom CVJM Börtlingen e.V. deutlich ins Gesicht geschrieben: Die Aktion „Mail statt Brief“ der Netze BW hatte einen unverhofften Betrag in Höhe von 175,24 Euro in die Vereinskasse gespült. Mit dieser Aktion verfolgt die Netze BW das Ziel, die Kund*innen nicht mehr per Brief, sondern per E-Mail zu informieren, dass der Stand ihres Stromzählers wieder abgelesen werden muss. Die dadurch eingesparten Kosten gibt die Netze BW in Form einer Spende an gemeinnützige Organisationen vor Ort weiter. Wie jetzt an den CVJM Börtlingen e.V.. Außerdem wird so Papier eingespart und der Ausstoß von CO2 reduziert.

Bei der Aktion können alle Kund*innen im Netzgebiet des Unternehmens ganz einfach mitmachen: Dafür muss lediglich bei der nächsten fälligen Eingabe des Zählerstands auf der Seite                               https://www.netze-bw.de/zaehlerstandseingabe die E-Mail-Adresse eingetragen und das Einverständnis zu deren Nutzung gegeben werden. Diese vorherige Zustimmung ist aufgrund gesetzlicher Bestimmungen erforderlich.

Mit einer ähnlichen Aktion hatte die Netze BW zuvor bereits die Digitalisierung ihrer Zählerstandserfassung flankiert und konnte nach deren Abschluss gänzlich auf die früher üblichen Ablesekarten verzichten. „Gemeinsam haben wir in der dreijährigen Laufzeit unserer ersten Spendenaktion viel bewirkt“, sagt Alexander Weihler, Kommunalberater der Netze BW. Auch darum habe die Netze BW nun die neue Aktion „Mail statt Brief“ gestartet, erklärt Weihler: „Gerade in der aktuellen Situation ist es uns besonders wichtig, weiterhin gemeinnützige Organisationen und Vereine in Baden-Württemberg zu unterstützen.“

Bürgermeisterin Sabine Catenazzo findet lobende Worte für die Aktion: „Durch die Corona-Pandemie haben gemeinnützige Einrichtungen und Vereine oft herbe Rückschläge erlitten. Es ist schön, dass mit dieser Spende das Ehrenamt gefördert wird. Damit können Angebote unterstützt werden, die nicht zuletzt das Gemeinschaftsgefühl in unserer Gemeinde stärken. Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern in Börtlingen, die sich per E-Mail benachrichtigen lassen und damit diese Spende erst möglich gemacht haben.“

Informationen unter: https://www.netze-bw.de/portoaktion

Gemeinde sucht nach wie vor dringend Wohnraum für Geflüchtete

Turnhallen werden im Landkreis aktuell belegt

Der Landkreis und die ersten Städte und Gemeinden haben bereits ihre Turnhallen freigemacht und haben Feldbetten zur Erstaufnahme aufgestellt. Schulsport und Veranstaltungen sind in diesen Hallen nicht mehr möglich.

Bei der Aufnahme von Geflüchteten handelt es in erster Linie um ein Gebot der Menschlichkeit – die Aufnahme ist jedoch ebenso eine Pflichtaufgabe der Kommunen und erfolgt über einen festgelegten Schlüssel. Wir hoffen, dass es nicht dazu kommen wird, dass wir die Turnhalle anderweitig nutzen müssen.

In den letzten Monaten haben verschiedene Bürgerinnen und Bürger Wohnraum zur Verfügung gestellt, um Menschen aus Kriegsgebieten eine sichere Unterkunft zu ermöglichen. Dafür meinen herzlichsten Dank!

In Börtlingen, Breech und Zell stehen aktuell Häuser und Wohnungen leer. Ich bitte die betroffenen Eigentümerinnen und Eigentümer zu prüfen, ob eine Vermietung an die Gemeinde erfolgen kann.

Bei einer Vermietung an die Gemeinde Börtlingen übernimmt diese die Garantie für die Mietzahlungen und unterstützt gemeinsam mit dem Integrationsmanagement des Landkreises sowohl die Mieterinnen und Mieter als auch die Vermieterinnen und Vermieter mit Rat und Tat. Der Wohnraum soll längerfristig zur Verfügung stehen.

Bei Fragen oder wenn Sie sich entschließen, Ihren Wohnraum zu vermieten, wenden Sie sich bitte unter Tel. 07161-95331-12 oder catenazzo@boertlingen.de direkt an mich.

Ehrenamtliche Hilfe im Bereich Vogelschutz gesucht

Wenn man in Börtlingen durch Wald und Wiesen spaziert, fallen sie an den Bäumen auf: die vielen Vogelnistkästen in verschiedenen Größen und Formen. Herr Bläsi aus Breech hat über Jahre diese Kästen hergestellt, aufgehängt und auch gereinigt und gepflegt. 

Herr Bläsi sucht nun ehrenamtliche Unterstützung zur Reinigung und Pflege der ca. 600 Nistkästen auf der Gemarkung Börtlingen. Die Person sollte Freude an der Natur und der Vogelwelt haben sowie rüstig und schwindelfrei sein. Geplant ist, dass er zeitnah die Nistkästen aus Altersgründen kostenlos übergeben wird. 

Bei Interesse erreichen Sie Herrn Bläsi unter Tel. 07172-6976. 

CDU-Abgeordnete informieren sich über Börtlingen

Am vergangenen Freitag lud der Gemeindeverband CDU Östlicher Schurwald zu einem Ortsrundgang durch Börtlingen mit der Landtagsabgeordneten Sarah Schweizer und dem Bundestagsabgeordneten Hermann Färber ein. Durch den Ort führte dabei Bürgermeisterin Catenazzo, die an verschiedenen Stationen die Gemeinde und die aktuellen Projekte vorstellte.

Dabei wurde unter anderem Halt am Seniorenzentrum, dem Turnhallenparkplatz, Schule und Lehrschwimmbad sowie dem Dorfladen gemacht.

Bürgermeisterin Catenazzo nutzte die Gelegenheit, einen Überblick über die Herausforderungen einer kleineren Gemeinde zu geben  und vor allem die finanziellen Aspekte der einzelnen Projekte zu beleuchten. Denn für eine Gemeinde mit geringen Steuereinnahmen ist es nur möglich, am Ball zu bleiben, wenn sie von Land und Bund mit Zuschüssen unterstützt wird. So waren die Sanierung der Ortsdurchfahrt und des Turnhallenparkplatzes sowie der Einbau der neuen Lüftungsanlage nur durch entsprechende Fördermittel realisierbar gewesen.  Auch das Thema Fachkräftemangel insbesondere im Kinderbetreuungsbereich sowie Unterstützungsmöglichkeiten zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum sprach sie an.

Zum Abschluss besichtigte die Gruppe den Bergfeldhof der Familie Mohring. Neben dem selbsterzeugten Bauernhofeis gab es für die Gäste einen Einblick in die Tierhaltung und die Produktion des Demeter-Hofes.

Eine Wellenbank für Börtlingen

Die Gemeinde Börtlingen ist seit 2020 Mitglied im kreisweiten Tourismusverband „Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf“. Neben der Unterstützung bei der Ausweisung und Betreuung von Wanderwegen und verschiedenen Werbemaßnahmen kann die Gemeinde kostengünstig Materialen wie Wanderführer beziehen. Im vergangenen Jahr war es für Gemeinden möglich, für Aussichtspunkte eine Sitzgelegenheit oder einen Aussichtsrahmen bestellen. 

Letzte Woche war es endlich so weit. Gemeinsam mit Frau Noether, Geschäftsführerin der Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf wurde die Bank in der Verlängerung des Stockbrunnenwegs aufgestellt – und auch sofort eingeweiht. 

Wir wünschen allen Spaziergängerinnen und Spaziergänger viel Freude an der schönen Aussicht. 

Übrigens: 

Hinter dem auf der Bank angebrachten QR-Code versteckt sich eine spannende Geschichte aus dem Reich der Märchen und Sagen – probieren Sie es aus! 

Austausch von Wasserzählern mit Eichjahr 2016

Die Eichgültigkeit von Kaltwasserzählern beträgt nach dem Eichgesetz 6 Jahre. Das bedeutet, dass alle Wasserzähler mit Eichjahr 2016 und älter ausgetauscht werden müssen. Die Gemeinde hat daher Herrn Marc Straub beauftragt, in allen Haushalten, in denen eine Wasseruhr mit Eichjahr 2016 installiert ist, einen neu geeichten Wasserzähler einzubauen.

Herr Straub wird in den nächsten Tagen mit der Austauschaktion beginnen.

Wir bitten Sie um etwas Geduld, wenn der Wasserzähler in Ihrem Gebäude nicht gleich in den nächsten Tagen zum Austausch ansteht. Sollte Herr Straub Sie am Tage des vorgesehenen Austausches nicht zu Hause antreffen, werden Sie ein entsprechendes Schreiben von uns in Ihrem Briefkasten vorfinden, mit der Bitte, einen Termin, direkt mit Herrn Straub, zum Austausch des Wasserzählers zu vereinbaren. 

Alle vom Wasserzähleraustausch betroffenen Bürger bitten wir, Herrn Straub bei dieser Arbeit zu unterstützen.

Bitte sorgen Sie dafür, dass der Wasserzähler frei zugänglich ist, damit die Austauschaktion reibungslos durchgeführt werden kann.

Für Fragen steht Ihnen gerne die Kämmerei unter 07161/95331-14 zur Verfügung. 

Grundsteuerreform – Informationen und Tipps für Grundstückseigentümer

Die Reform der Grundsteuer wurde aufgrund einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes notwendig. Deshalb wurde im November 2020 das „neue“ Grundsteuergesetz des Bundeslandes Baden-Württemberg erlassen. Die Umsetzung erfordert auch die Mitwirkung der betroffenen Bürger.   Bis zum 31. Oktober 2022 müssen die Steuerpflichtigen ihre sogenannte „Feststellungserklärung“ für die Grundsteuer-Hauptfeststellung zum 01. Januar 2022 bei ihrem zuständigen Finanzamt per ELSTER abgeben.    Auf die Bodenrichtwerte der jeweiligen Kommunen kann direkt über https://www.gutachterausschuesse-bw.de/borisbw/index.html?lang=de zugegriffen werden. Weitere Informationen und eine Sammlung aller relevanten Links finden Sie unter: https://finanzamt-bw.fv-bwl.de/Grundsteuer-neu 

Die Kämmerei/Kasse der Gemeinde Börtlingen kann Ihnen bezüglich der von den Grundstückeigentümer/innen abzugebenden Grundsteuererklärung gegenüber dem Finanzamt keine Auskünfte erteilen.   Die privaten Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken erhielten vom Finanzamt ein Informationsschreiben mit Hinweisen zur Grundsteuerreform allgemein sowie konkret zum jeweiligen Grundstück für das eine Feststellungserklärung abgegeben werden muss.

Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht für das Gebiet "Seele" der Gemarkung Börtlingen

aufgrund von § 25 Abs.1 Nr.2 Baugesetzbuch (BauGB) in der Bekanntmachung vom 23.09.2004 (BGBl. I S.2414)zuletzt geändert durch Artikel 9 des Gesetzes vom 10.09.2021(BGBl. I S.4147 geändert worden ist i.V.m. § 4  der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) in der Fassung der Bekanntmachung vom 24.07.2000 (GBl.S.581), zuletzt geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 02.12.2020 (GBl.S.1095,1098) hat der Gemeinderat der Gemeinde Börtlingen am 10. August 2022 folgende Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht (Vorkaufssatzung) beschlossen: 

 

§ 1 Städtebauliche Maßnahme

(1) Die Gemeinde beabsichtigt, das bestehende Gewerbegebiet "Seele" im Bereich des Bebauungsplanes Seele III - Erweiterung- , als Satzung beschlossen am 17.03.2015 fortzusetzen, um dem Bedarf an Gewerbeflächen in Börtlingen zu entsprechen. Die im Geltungsbericht dieser Satzung befindlichen Grundstücksflächen sind im aktuellen Flächennutzungsplan des Gemeindeverwaltungsverbandes Östlicher Schurwald als gewerbliche Flächen dargestellt und runden den Geltungsbereich des Bebauungsplans Seele III ab. Mit der in dieser Satzung einbezogenen Grundstücksflächen soll das Gewerbegebiet rechtsverbindlich städtebaulich durch einen Bebauungsplan erweitert werden und die Erschließung des Erweiterungsbereichs sicher gestellt werden. Auch die Bildung sinnvoller Grundstücksflächen für eine gewerbliche Nutzung, bezogen auf die Nachfrage nach gewerblicher Flächen in der Gemeinde, wird in Betracht gezogen. 

(2) Zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung gemäß Abs. 1, erlässt die Gemeinde für den Bereich, wie aus der Anlage zu dieser Satzung ersichtlich, eine Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht.

 

§ 2 Räumlicher Geltungsbereich 

(1) Der räumliche Geltungsbereich der Vorkaufssatzung umfasst folgende Grundstücke:

Die Grundstücke mit den Flurstücksnummern der Gemarkung Börtlingen  

159, 162,163,165 und 172/3.

(2) Maßgebend für die Begrenzung des räumlichen Geltungsbereichs dieser Satzung für die genannten Grundstücke in Absatz 1 ist im Maßstab 1 zu 500 der Auszug aus dem Liegenschaftskataster vom 02.08.2022. Dieser Auszug ist als Anlage Bestandteil dieser Satzung. 

 

§ 3 Besonderes Vorkaufsrecht

(1) Im räumlichen Geltungsbereich dieser Vorkaufssatzung steht der Gemeinde Börtlingen nach § 25 Abs. 1 Nr. 2 BauGB ein Vorkaufsrecht an unbebauten und bebauten Grundstücken zu.

(2) Sofern für die Grundstücke im räumlichen Geltungsbereich dieser Vorkaufssatzung ein Allgemeines Vorkaufsrecht nach § 24 Abs. 1 BauGB besteht, findet diese Satzung keine Anwendung.

(3) Der Verkäufer eines Grundstücks oder eines Grundstücksteils hat der Gemeinde den Inhalt des Kaufvertrags unverzüglich mitzuteilen; die Mitteilung des Verkäufers wird durch die Mitteilung des Käufers ersetzt. Das Grundbuchamt darf bei Kaufverträgen den Käufer als Eigentümer in das Grundbuch nur eintragen, wenn ihm die Nichtausübung oder das Nichtbestehen des Vorkaufsrechts nachgewiesen ist.

(4) Die Ausübung des Vorkaufsrechts richtet sich nach gesetzlichen Vorschriften des Baugesetzbuchs (BauGB).

 

 

§ 4 Inkrafttreten der Vorkaufssatzung

Diese Satzung tritt am Tag nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.

 

 

§ 5 Außerkrafttreten der Vorkaufssatzung

Diese Satzung tritt außer Kraft, wenn die städtebauliche Maßnahme wirksam wird oder der Gemeinderat der Gemeinde Börtlingen verbindlich erklärt, die städtebauliche Maßnahme im räumlichen Geltungsbereich dieser Satzung nicht weiterzuverfolgen (Einstellung der städtebaulichen Maßnahme).

 

Börtlingen, den 10.08.2022

 

............................................

Sabine Catenazzo

- Bürgermeisterin -

 

 

Anlage zu § 2 Abs. 2:

Auszug aus dem Liegenschaftskataster vom 02.08.2022 mit dem Maßstab 1 zu 500 als Bestandteil dieser Satzung

Hinweis nach § 4 Absatz 4 Gemeindeordnung Baden-Württemberg: 

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg (GemO) oder aufgrund der GemO beim Zustandekommen dieser Satzung wird nach § 4 Absatz 4 GemO unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung dieser Satzung gegenüber der Gemeinde Börtlingen geltend gemacht worden ist. Der Sachverhalt der die Verletzung begründen soll, ist zu bezeichnen. Dies gilt nicht, wenn die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, die Genehmigung oder Bekanntmachung der Satzung verletzt worden sind. 

Gemeinde sucht Wohnraum

Die Gemeinde sucht Wohnraum für Menschen mit Fluchterfahrung. Dabei benötigen wir Wohnraum für Personen, die bereits seit über zwei Jahren in Deutschland wohnen (Anschlussunterbringung) sowie Unterkünfte für aus der Ukraine geflohenen Personen. 

Gesucht werden Wohnungen oder aber auch ein Haus, für Familien, Paare oder Einzelpersonen zur Miete. 

Die Gemeinde Börtlingen übernimmt die Garantie für die Mietzahlungen und unterstützt gemeinsam mit dem Integrationsmanagement des Landkreises sowohl die Mieterinnen und Mieter als auch die Vermieterinnen und Vermieter mit Rat und Tat. Der Wohnraum soll längerfristig zur Verfügung stehen. 

Bei Fragen oder wenn Sie sich entschließen, Ihren Wohnraum zu vermieten, wenden Sie sich bitte unter Tel. 07161-95331-12 oder catenazzo@boertlingen.de direkt an mich. 

Neue Sitzbänke laden zum Entspannen ein

Das Bauhof-Team hat fünf Bänke aus gemeindeeigenem Holz gebaut, die ersten beiden wurden bereits im Kohlbachtal aufgestellt. Über die weiteren Standorte wird in den nächsten Tagen entschieden. 

Vielen herzlichen Dank für die tolle Arbeit!

Wackelbrücke und Sandkasten kommen im Bergfeld gut an

In Verlängerung des Stockbrunnenweges wurde das erste Spielgerät aufgestellt. Daneben hat der Bauhof Holzstämme zu einer Umrandung für einen Sandkasten benutzt.

Spazierengehende Familien sind begeistert von dieser Abwechslung, auch wenn noch die Wellenbank zum Genießen der Aussicht fehlt. Diese kann aufgrund von Lieferschwierigkeiten erst später aufgestellt werden. Auch ist noch eine Schaukel für die Kleinsten geplant. 

Auch die Kinder, die im „Bergfeld“ wohnen, freuen sich über die „Herausforderung Wackelbrücke“. 

Waldbrand in Rechberghausen schnell unter Kontrolle – Auch die Freiwillige Feuerwehr Börtlingen war im Einsatz

Am Dienstag, 26.07.2022, kurz nach neun wurden von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern sichtbare Flammen im Waldgebiet zwischen Börtlingen und Rechberghausen gemeldet.  Als erste Wehr am Einsatzort begann die Freiwillige Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung und forderte mehrere Tanklöschfahrzeuge aus dem Umfeld nach. Auch wurden die Führungsgruppe aus Uhingen und die Drohnengruppe aus Drackenstein hinzugerufen.  Als sich herausstellte, dass sich das Feuer auf Rechberghäuser Gemarkung befand, übernahm die Feuerwehr Rechberghausen die Leitung. 

Insgesamt waren 17 Fahrzeuge und 83 Einsatzkräfte vor Ort, acht der Fahrzeuge wurden im Pendelbetrieb zur Wasserforderung eingesetzt, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. 

Aktuell ist die Gefahr von Bränden aufgrund der anhaltenden Hitze und des geringen Niederschlags sehr hoch. Wir weisen deshalb darauf hin, dass offenes Feuer oder die Verwendung von Einweggrills auch auf Lichtungen strengstens untersagt ist. 

In Baden-Württemberg gilt zudem in den Monaten März bis Oktober ein allgemeines Rauchverbot im Wald - nicht nur aufgrund der aktuellen Trockenheit. 

Wird nach einem Waldbrand die verursachende Person festgestellt, wird es für diese teuer. Neben dem Sachschaden muss auch der Feuerwehreinsatz bezahlt werden. 

Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte, die an diesem Abend das Feuer schnell gelöscht haben und somit eine Ausweitung auf weitere Waldstücke verhindert haben. 

Tour de Kreisle macht Halt in Börtlingen

Die „Tour de Kreisle“ mit Klaus Riegert findet traditionell in der letzten Juli-Woche statt. Auch in diesem Jahr nahmen rund 60 Radlerinnen und Radler teil und sammelten bei ihrer Fahrt durch den Landkreis Spenden zu Gunsten des Hospizes in Göppingen-Faurndau. Am Donnerstag radelte Bürgermeisterin Sabine Catenazzo mehrere Etappen mit – von Ottenbach ging es über Birenbach , Börtlingen und Wangen bis nach Göppingen-Faurndau. Beim Halt auf dem Börtlinger Dorfplatz gab es für die Gruppe zur Erfrischung ein leckeres Bauernhofeis der Familie Mohring. Anschließend überreichte die Bürgermeisterin Herrn Riegert die Spende der Gemeinde Börtlingen und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospizes für ihre wertvolle Arbeit bei der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen. Weiter dankte sie dem Orga-Team und den Teilnehmenden der Tour de Kreisle für ihren Einsatz – besonders bei der Bewältigung des Anstiegs bei der Etappe nach Börtlingen – Respekt!   

Feierliche Einweihung von "Haus Katharina"

Anfang Juli fand die Einweihung des Seniorenzentrums von Vinzenz von Paul gGmbH statt.  Mehr…

Herr Unrath, Regionalleiter und Verantwortlicher für die Umsetzung des Projekts „Haus Katharina“ führte durch das Programm, die Kinder des Kinderhauses Grashüpfer begeisterten das Publikum mit Liedern. Besonders berührend war der Liedvortrag von einer Bewohnerin und einem Bewohner, die mit der Gitarre begleitet wurden. Geschäftsführer von Vinzenz von Paul gGmbH Roy Hummel, Herr Weber,  Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Weber Massiv & Fertighaus GmbH, sowie Bürgermeisterin Catenazzo würdigten die große Bedeutung der Einrichtung für Börtlingen und wünschten für den Start der Einrichtungsleiterin, Frau Arensmeyer, und ihrem Team, sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern alles Gute. Die Bürgermeisterin führte insbesondere aus: „Auf der heutigen Einladung standen folgende Zahlen:

2 Jahre Bauzeit

3 Stockwerke

2 Wohngruppen

7 Wohnungen = Ein Zuhause

Ich möchte gerne diese um eine weitere Zahl ergänzen: 1.727. 

1.727,  das war der Einwohnerstand von Börtlingen, Breech und Zell am 31.12.2016, ungefähr zu der Zeit, als die ersten Planungen zum Bau eines Seniorenzentrums in unserer Gemeinde auf den Weg gebracht wurden. 1.727 Einwohnerinnen und Einwohner – das macht Börtlingen doch zu einer kleinen Gemeinde, für die eine Infrastruktur, wie sie größere Gemeinden und Städte haben, nicht selbstverständlich ist. So ist es keinesfalls selbstverständlich, dass Interesse am Bau eines Seniorenheimes seitens der Vinzenz von Paul gGmbH bestanden hat. Herzlichsten Dank gilt hier Herrn Bürgermeister a.D. Franz Wenka für seinen Einsatz und seine Hartnäckigkeit. Ohne sein Engagement wäre die Umsetzung dieses wichtigen Projekts nicht möglich gewesen. 

Gemeinsam mit dem Gemeinderat, dem ich an dieser Stelle ebenfalls danken möchte, hat er den Standort festgelegt und die Rahmenbedingungen für die Erstellung des Seniorenzentrums geschaffen. Zu diesen Rahmenbedingungen gehörte auch, das erforderliche Grundstück anbieten zu können. Wir wissen alle, dass Grundstücke ein hohes Gut sind, die nicht gerne aus der Hand gegeben werden. 

Ohne die Bereitstellung dieser Grundstücke wäre es nicht zum Bau gekommen, deshalb vielen herzlichen Dank an alle Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer, die durch den Verkauf ihrer Grundstücke das Projekt unterstützt haben und damit dazu beigetragen haben, dass Börtlingen nochmals an Attraktivität gewonnen hat. Aber was ist so besonders, ein Pflegeheim am Ort zu haben? Zum einen sind bereits Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen, deren Kinder bzw. andere Angehörige in Börtlingen wohnen. Es fällt schwer, zugeben zu müssen, dass Mutter oder Vater nicht mehr alleine leben können, dass die Hilfe von Kindern oder Enkelkindern nicht mehr ausreicht – auch wenn es ambulante Dienste gibt. Dass man aufgrund der eigenen beruflichen Tätigkeit oder auch weil man mit der Kraft am Ende ist und auch wieder nach sich selbst schauen muss, professionelle Unterstützung braucht. Dennoch möchte man Teil des Lebens seiner Eltern bleiben und immer mal wieder vorbeischauen, schauen, dass alles in Ordnung ist und vielleicht einfach sich kurz unterhalten. Dieser kurze Weg von Angehörigen, die nach Feierabend mal vorbeischauen können, ist unbezahlbar – sowohl für die Besucher als auch für diejenigen, die besucht werden. Weiter ist es für alle Börtlinger Bürgerinnen und Bürger, die pflegebedürftig werden, ein enormer Mehrwert und eine Erleichterung, vor Ort bleiben zu können. Vielleicht sind auch andere Personen aus Börtlingen hier, mit denen man Erinnerungen teilen kann. Auch fällt es ehemaligen Nachbarn und Klassenkameraden oder Vereinsfreunden leichter, zu Besuch zu kommen. Vielleicht sieht man die Enkelin oder den Enkel bei einer Vorführung des Kinderhauses, man bekommt Informationen rund um Börtlingen – kurz gesagt, die Bewohnerinnen und Bewohner bleiben Teil der Dorfgemeinschaft. Auch das ist unbezahlbar und ich freue mich sehr, dass wir diesen enormen Mehrwert sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Angehörigen seit Juni am Ort haben. 

Herr Hummel, Herr Unrath, Herr Lange, herzlichen Dank für diese Bereicherung unseres Ortes und die sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Gemeinde Börtlingen und die tolle Umsetzung des Projekts. Sehr beeindruckend, wie Sie auf den letzten Metern noch mal richtig Gas gegeben haben, um den Eröffnungstermin halten zu können – dafür sind ein gutes Team und vor allem gute Nerven erforderlich! Die Räumlichkeiten sind toll geworden, der Ausblick ist fantastisch – davon konnten sich vorab interessierte Bürgerinnen und Bürger überzeugen. Aber es sind nicht die Räumlichkeiten, die ein Zuhause ausmachen, es sind in erster Linie die Menschen, die vor Ort sind, die sich kümmern, die dem Gebäude Leben einhauchen. 

„Man ist nicht da daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“ Christian Morgenstern

Liebe Frau Arensmeyer, Sie und Ihr Team zeichnet eines aus: gute Laune! Die Herzlichkeit, mit der Sie alle die Bewohnerinnen und Bewohner empfangen, ist einzigartig und genau das, was Menschen, die umziehen und ihr bisheriges, ihr vertrautes Zuhause aufgeben, brauchen. Sie strahlen eine Freude und ein selbstverständliches „Komm, wir schaffen das das“ „Gemeinsam sind wir stark“ aus, das ist eine wahre Freude. Sie hören zu, sie verstehen die Bedürfnisse der Menschen, die hier wohnen. Sie geben Ihnen ein neues Zuhause. Schon bei der Ausstattung haben Sie, Frau Arensmeyer, gezeigt, dass Ihnen Börtlingen wichtig ist, dass Sie die Verbundenheit der Bewohnerinnen und Bewohner mit der Gemeinde aufrecht erhalten wollen. So gibt es im Haus Katharina – ein wunderschöner Name übrigens, herzlichen Dank nochmals dafür – zwei Wohngruppen: Das „Dörfle“ und das „Türmle“ - beides in Anlehnung an die Gemeinde Börtlingen.

Vielen lieben Dank für diese tolle Idee, die die Ortsverbundenheit mit Börtlingen noch unterstreicht. Auch freue ich mich besonders, dass auch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Börtlingen wohnhaft sind, tätig sind. Familiär, ökologisch sinnvoll durch kurze Wege zur Arbeit – besser geht nicht. Liebe Frau Arensmeyer, ich wünsche Ihnen und Ihrem Team eine gute Zeit in Börtlingen, Freude bei Ihrer wichtigen Arbeit und viele schöne Momente. Ich freue mich auf anstehende Kaffeenachmittage und verschiedene Aktionen, die das Haus Katharina zu dem macht, was es ist – ein wichtiger Teil der Gemeinde Börtlingen. 

Anschließend fand die Haussegnung durch Herrn Pfarrer Wahl statt. 

Nach dem offiziellen Festakt hatten alle Interessierten erneut die Gelegenheit, bei einem Rundgang durch das Haus sowohl die Zimmer als auch die noch freistehenden Wohnungen zu besichtigen. 

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Öffentliche Bekanntmachung

Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Börtlingen

Inhalt 

§ 1 Allgemeines

§ 2 Benutzung des Bürgerhauses

§ 3 Kapazität

§ 4 Übergabe der Räumlichkeiten

§ 5 Schlüssel

§ 5 Haftung

§ 6 Gebühren

§ 7 Sicherheitsvorschriften

§ 8 Ausschluss von der Benutzung

§ 9 Inkrafttreten

Mehr…


 

Die Gemeinde Börtlingen erlässt aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 28.06.2022 für die Benutzung des Bürgerhauses in Börtlingen folgende Benutzungsordnung:

 

§ 1 Allgemeines 

  1. Das Bürgerhaus ist eine öffentliche Einrichtung der Gemeinde Börtlingen.
  2. Sie dient dem kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Leben in der Gemeinde Börtlingen, insbesondere folgenden Benutzungszwecken
  1. Versammlungen und Veranstaltungen der örtlichen Vereine und Gruppen sowie der Volkshochschule
  2. Konzerte
  3. Betriebsfeiern
  4. Jahrgangs- und Familienfeiern
  5. Ausstellungen
  6. Film- und Lichtbildvorführungen
  7. Veranstaltungen der Gemeinde
  8. Veranstaltungen von Privatpersonen 

 

3. Die Nutzung des Bürgerhauses ist schriftlich bei der Gemeindeverwaltung Börtlingen zu beantragen. Die Schlüssel werden gegen Empfangsbekenntnis dem Mietenden vom Beauftragten der Gemeinde ausgehändigt und sind dort wieder abzugeben. 

 

§ 2 Benutzung des Bürgerhauses 

  1. Die Gemeinde überlässt die Räume des Bürgerhauses den Vereinen und Gruppen sowie Privatpersonen zur Benutzung. 
  2. Liegen für dieselbe Zeit mehrere Anträge auf die Durchführung einer Veranstaltung o.ä. vor, haben die ortansässigen Vereine oder Organisationen Vorrang. Im Übrigen ist die Reihenfolge des Eingangs maßgebend. Ein Anspruch auf Berücksichtigung besteht nicht.
  3. Der Mietende hat darauf zu achten, dass Kraftfahrzeuge nur auf öffentlichen Parkflächen abgestellt werden. Der Feuerwehr muss zu allen Zeiten die freie Ein- und Ausfahrt zu ihrem Feuerwehrhaus möglich sein.
  4. Der Mietende hat darauf zu achten, dass Veranstaltungen aufgrund der Nähe zur Wohnbebauung um 24.00 Uhr beendet sein müssen.

 

§ 3 Kapazität 

Das Bürgerhaus bietet Platz für bis zu 100 Personen. Diese Anzahl verringert sich bei privaten Veranstaltungen bei einer Bestuhlung mit Tischen auf maximal 60 Personen.

 

§ 4 Übergabe der Räumlichkeiten

  1. Die in Anspruch genommenen Räume sind in besenreinem Zustand, die Küche in endgereinigtem Zustand zu übergeben. Grobe Verschmutzungen, die während der Veranstaltung entstehen (z. B. ausgelaufene Flüssigkeiten), müssen sofort vom Mietenden entfernt werden, um größeren Schaden zu vermeiden.
  2. Bei Veranstaltungen mit Küchenbenutzung sind Küche und Inventar in gereinigtem, hygienisch einwandfreien Zustand zu übergeben. Eventuelle Fehlbestände im Kücheninventar sind der Gemeinde Börtlingen zu melden und zu ersetzen.

 

§ 5 Schlüssel

Jeder Benutzende, der mit der Gemeindeverwaltung eine Vereinbarung zur Nutzung des Bürgerhauses abschließt, erhält einen Schlüssel für das Gebäude. Schlüssel dürfen nur von den ausgabeberechtigten Personen ausgehändigt werden. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Bei Verlust dieses Schlüssels sind der Gemeinde die Kosten zur Wiederherstellung der Schließsicherheit des Gebäudes zu erstatten. Es wird empfohlen für solche Fälle eine private Versicherung (sog. Schlüsselverlustversicherung) abzuschließen.

 

§ 6 Haftung 

  1. Die Gemeinde Börtlingen überlässt dem Mietenden die Einrichtung zur Benutzung in dem Zustand, in dem sie sich befindet. Eine Haftung für Unfälle, dem Mietenden entstehende Schäden oder Diebstähle übernimmt die Gemeinde nicht.

Der Mietende hat zu entscheiden, ob er die Einrichtung in ihrem jeweiligen Zustand tatsächlich nutzt.

  1. Der Mietende haftet für alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden einschließlich etwaiger Folgeschäden, die durch ihn, seine Beauftragten, seine Ausstellende, Gäste, Besuchende oder sonstige Dritte in Zusammenhang mit der Veranstaltung verursacht werden. Wird durch Schäden und deren Beseitigung die weitere Raumnutzung behindert, haftet der Mietende auch für entstehende Folgeschäden.
  2. Mit Inanspruchnahme des Bürgerhauses erkennen die benutzungsberechtigten Personen diese Benutzungsordnung und die damit verbundenen Verpflichtungen ausdrücklich an.

 

§ 7 Gebühren 

Für die Benutzung des Bürgerhauses werden Gebühren erhoben, deren Höhe in der Gebührenordnung Bürgerhaus (Anlage 1) festgesetzt wurde.

 

§ 8 Sicherheitsvorschriften 

  1. Die in § 3 genannten Besucherhöchstzahlen dürfen nicht überschritten werden.
  2. In allen Räumen des Bürgerhauses gilt das allgemeine Rauchverbot
  3. Offenes Feuer, auch pyrotechnische Effekte oder Nebel sind im Bürgerhaus grundsätzlich verboten, sofern keine gesonderte Erlaubnis der Gemeinde ergeht. 

 

§ 9 Ausschluss von der Benutzung 

Mietende, die wiederholt gegen die Bestimmungen dieser Benutzungsordnung oder gegen den Mietvertrag verstoßen, können von der weiteren Mietung des Bürgerhauses ausgeschlossen werden. 

 

§ 10 Inkrafttreten

Die Benutzungsordnung tritt zum 01.09.2022 in Kraft.

 

Börtlingen, 29.06.2022

 

gez. 

Sabine Catenazzo Bürgermeisterin

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Öffentliche Bekanntmachung

Benutzungsordnung für die Turn- und Festhalle Börtlingen

 

Inhalt 

§ 1 Allgemeines

§ 2 Benutzung der Turnhalle

§ 3 Benutzungszeiten

§ 4 Schließzeiten

§ 5 Gebühren

§ 6 Aufsicht

§ 7 Übungsbetrieb

§ 8 Ballspiele

§ 9 Pflegliche Behandlung

§ 10 Mitbringen von Tieren

§ 11 Haftung

§ 12 Schlüssel

§ 13 Fundgegenstände

§ 14 Hausrecht; Verstöße gegen die Hallenordnung

§ 15 Widerruf

§ 16 Schlussbestimmungen

§ 17 Inkrafttreten

Mehr…

Die Gemeinde Börtlingen erlässt aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 28.06.2022 für die Benutzung der Turnhalle in Börtlingen folgende Turnhallenordnung:

 

§ 1 Allgemeines

  1. Die Turn- und Festhalle ist eine öffentliche Einrichtung der Gemeinde Börtlingen.
  2. Diese Einrichtung steht in erster Linie dem lehrplanmäßigen Unterricht der Grundschule Börtlingen zur Verfügung. Darüber hinaus dient sie den örtlichen Organisationen und Vereinen zur Durchführung ihrer Proben, Übungsstunden und Veranstaltungen sowie sportlichen Volkshochschulangeboten im Rahmen der nachstehenden Regelungen. Veranstaltungen der Gemeinde haben in jedem Fall Vorrang.
  3. Die Turnhalle kann ebenso für Festlichkeiten gemietet werden. Örtliche Veranstaltungen haben hierbei Vorrang.

 

§ 2 Benutzung der Turnhalle

  1. Für die Hallenbenutzenden ist über die Belegung von Trainingszeiten ein Dauerbelegungsplan erstellt, der nur von der Gemeinde nach Rücksprache mit den Belegenden geändert werden kann. Veränderungen beim Belegungsplan sind umgehend zu melden. 
  2. Wettkämpfe und Veranstaltungen (auch ohne Zuschauende) dürfen nur mit besonderer Genehmigung der Gemeinde durchgeführt werden. Die Genehmigung kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden. Sie ist mindestens vier Wochen vor der Veranstaltung bei der Gemeinde einzuholen. 
  3. Liegen für dieselbe Zeit mehrere Anträge auf die Durchführung einer Veranstaltung o.ä. vor, haben die ortansässigen Vereine oder Organisationen Vorrang. Im Übrigen ist die Reihenfolge des Eingangs maßgebend. Ein Anspruch auf Berücksichtigung besteht nicht.
  4. Die den einzelnen Gruppen bzw. Vereinen zugewiesenen Übungs- oder Trainingsstunden sind räumlich und zeitlich genau einzuhalten.
  5. Mit Ausnahme von besonders genehmigten Veranstaltungen muss das Gebäude bis spätestens 23.00 Uhr geschlossen werden.
  6. Bei Vermietungen muss die Halle am Folgetag bis 12:00 Uhr besenrein verlassen werden. 
  7. Dekorationen, Aufbauten und Ähnliches dürfen nur mit Einwilligung der Gemeindeverwaltung angebracht werden. Zur Ausschmückung und Dekoration dürfen nur schwer entflammbare Stoffe verwendet werden. Die Dekorationen sind so anzubringen, dass keinerlei Beschädigungen (Nagellöcher, Klebestoffreste u.ä.) auftreten können.
  8. Die Verwendung von offenem Feuer oder besonders feuergefährlichen Stoffen, Mineralölen, Spiritus, verflüssigten oder verdichteten Gasen ist unzulässig. Das Abbrennen von Feuerwerk jeder Art ist in den Räumen nicht gestattet. 

 

§ 3 Benutzungszeiten

  1. Die Räumlichkeiten stehen Montag bis Sonntag von 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr zur Verfügung.
  2. Der Schulsport findet in der Regel montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 13:00 Uhr statt.
  3. Die übrige Benutzungszeit steht im Rahmen dieser Benutzungsordnung den örtlichen Vereinen zu.

 

§ 4 Schließzeiten

  1. Für sämtliche Belegungen stehen die Räumlichkeiten während der Schulferien nicht zur Verfügung. Für die Dauerbelegungen stehen die Räumlichkeiten außerdem an Samstagen und Sonntagen nicht zur Verfügung.
  2. In Ausnahmefällen und nach gesonderter Genehmigung durch die Gemeinde Börtlingen können Regelungen abweichend zu Absatz 1 getroffen werden. 

 

§ 5 Gebühren

Für die Benutzung der Sporthalle mit den Nebeneinrichtungen werden Gebühren erhoben, deren Höhe durch die Gebührenordnung Turnhalle in Anlage 1 dieser Benutzungsordnung festgesetzt sind.

 

§ 6 Aufsicht

Schulleitungen, Sportvereine und Interessensgruppen sind für eine fachkundige Aufsicht verantwortlich. Ihnen obliegt die Einhaltung der Turnhallenordnung durch die Benutzer, die Überprüfung der Sicherheit aller verwendeten Geräte oder Mobiliarteile und die ordnungsgemäße Lagerung nach Beendigung der Benutzung in den Geräte- oder Lagerräumen.

 

§ 7 Übungsbetrieb

  1. Zum Übungsbetrieb darf die Sportfläche nur mit sauberen, gesondert mitzubringenden Sportschuhen, deren Sohlen nicht abfärben, betreten werden.
  2. Die Sporthalle darf erst betreten werden, wenn der verantwortliche Übungsleiter, der mindestens 18 Jahre alt sein muss, anwesend ist. Ohne Verantwortlichen darf kein Übungsbetrieb stattfinden.
  3. Der Übungsleiter hat sich vor dem Gebrauch der Geräte von deren ordnungsgemäßen Zustand zu überzeugen.
  4. Die Sicherheit der Geräte ist durch die Übungsleiter laufend zu beobachten und zu überprüfen. Etwaige Schäden am Gebäude oder an Einrichtungen sind umgehend der Gemeinde Börtlingen zu melden.
  5. Der Übungsleiter hat am Ende der Übungsstunde, nachdem er sich von der vollständigen Ordnung überzeugt hat, als Letzter die Halle zu verlassen.

 

§ 8 Ballspiele

Die in Turnhallen üblichen Ballspiele, insbesondere Basketball, Handball, Korbball, Volleyball usw. sind erlaubt, wenn Gebäude und Geräte nicht beschädigt werden. In der Turnhalle ist das Fußballspielen nur gestattet, wenn spezielle Hallenbälle verwendet werden.

 

§ 9 Pflegliche Behandlung

  1. Bei den sportlichen Betätigungen sind Sauberkeit, Sicherheit und Disziplin ebenso wie verantwortliche Aufsicht und pflegliche Behandlung aller Räume, Geräte und sonstiger Einrichtungen Voraussetzungen für die Benutzung der Halle.
  2. Die Turn- und Sportgeräte sind nur ihrem Zweck entsprechend zu benutzen und danach wieder an ihren Ort im Geräteraum zu schaffen. Auf Ordnung im Geräteraum ist zu achten.
  3. Eingebautes und bewegliches Großgerät kann von den Sportvereinen genutzt werden. Die Benutzung von schuleigenem Kleingerät (Bälle, Keulen, Seile etc.)   kann aus grundsätzlichen Erwägungen nicht  gestattet werden.
  4. Die Verwendung von chemischen Präparaten (Spray, Harz, etc.), die Spuren an der Einrichtung hinterlassen, ist nicht erlaubt.
  5. Getränkeflaschen aus Glas dürfen aus Sicherheitsgründen während des Übungsbetriebs nicht in die Sporthalle gebracht werden.
  6. Bei Benutzung der Duschräume ist auf die Einhaltung allgemein gültiger Verhaltensweisen, auf die pflegliche Behandlung der Einrichtung und auf einen sparsamen Wasserverbrauch zu achten.
  7. Im gesamten Innenbereich gilt das öffentliche Rauchverbot.
  8. Beim Verlassen der Turnhalle ist darauf zu achten, dass alle Lichter ausgeschaltet und die Türen und Fenster geschlossen sind.

 

§ 10 Mitbringen von Tieren

Das Mitbringen von Tieren ist grundsätzlich nicht erlaubt. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung der Gemeindeverwaltung.

 

§ 11 Haftung

  1. Die Benutzung der gesamten Sportanlage sowie der darin befindlichen Geräte und Einrichtungen erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzenden. Die Gemeinde Börtlingen haftet nicht für Personen- und Sachschäden, die dem Nutzenden oder Teilnehmenden der Veranstaltung entstehen. Der Nutzende haftet für alle Schäden, die der Gemeinde oder Dritten aus Anlass der Benutzung der Sportanlage durch sie entstehen. Dies gilt insbesondere auch für Schäden, die Nutzende, sonstige Veranstaltungsteilnehmende und Zuschauende durch ordnungswidrige Benutzung der Sportanlage verursachen.
  2. Für eingebrachte Sachen, insbesondere Sportgeräte, Kleidungsstücke, Wertsachen und dergleichen, bleibt die Gemeinde von der Haftung befreit.

 

§ 12 Schlüssel

Jeder Benutzende, der mit der Gemeindeverwaltung eine Vereinbarung zur Nutzung der Sporthalle abschließt, erhält einen Schlüssel für das Gebäude. Schlüssel dürfen nur von den ausgabeberechtigten Personen ausgehändigt werden. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Bei Verlust dieses Schlüssels sind der Gemeinde die Kosten zur Wiederherstellung der Schließsicherheit des Gebäudes zu erstatten. Es wird empfohlen für solche Fälle eine private Versicherung (sog. Schlüsselverlustversicherung) abzuschließen.

 

§ 13 Fundgegenstände

Fundgegenstände sind unverzüglich bei der Gemeindeverwaltung Börtlingen abzugeben. Sie werden nach den hierfür geltenden Bestimmungen behandelt.

 

§ 14 Hausrecht; Verstöße gegen die Hallenordnung

Die Vertretenden der Gemeinde Börtlingen bzw. die mit der Überwachung Beauftragten sind berechtigt, die Einhaltung der Sporthallenordnung zu überwachen und Sporthallennutzenden bei Verstößen gegen die Hallenordnung aus der Sporthalle zu verweisen. Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen die Ordnung kann die Gemeinde Börtlingen dem Hallenbenutzenden das Betreten der Sporthalle verbieten bzw. ihn von der künftigen Benutzung ausschließen. 

 

§ 15 Widerruf

Die Gemeinde Börtlingen behält sich vor, das Nutzungsverhältnis zu widerrufen, wenn dies wegen der Benutzung der Halle für eigene Veranstaltungen oder aus Gründen des öffentlichen Wohls erforderlich wird.

 

§ 16 Schlussbestimmungen

  1. Diese Hallenordnung ist für alle Benutzende und Besuchende verbindlich. Jeder einzelne Teilnehmende verpflichtet sich mit Betreten der Turnhalle diese Bestimmungen einzuhalten.
  2. Die Vereine/Benutzende sind verpflichtet, ihre Mitglieder auf die Turnhallenordnung hinzuweisen.

 

§ 17 Inkrafttreten

  1. Die Benutzungsordnung wurde am 28.06.2022 vom Gemeinderat beschlossen. Sie tritt am 01.09.2022 in Kraft.
  2. Schulleitung, Vereine und Gruppen sowie die für die Halle zuständigen Beschäftigten der Gemeinde und die Benutzenden der Sporthalle erhalten jeweils eine Ausfertigung dieser Ordnung.

 

Börtlingen, 29.06.2022 Gemeinde Börtlingen


gez. 

Catenazzo Bürgermeisterin

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Tipps und Tricks rund um die Streuobstpflege – Ein informativer Nachmittag im Panoramaweg

Im Rahmen der Ausweisung von zwei Neubaugebieten im Bergfeld hat die Gemeinde beschlossen, als Ausgleich unter anderem eine Streuobstwiese anzulegen. Für die einzelnen Bäume wurden „Baumpaten“ aus den Reihen der anwohnenden Familien gesucht. Die Resonanz war groß: 15 Bäume von insgesamt 30 gepflanzten Bäumen werden künftig gepflegt. Selbstverständlich dürfen dann auch die Früchte geerntet werden. 

Dass das erste Naschen von den Bäumen erst in ca. drei Jahren möglich sein wird, erfuhren die großen und kleinen Teilnehmenden im Rahmen der Veranstaltung „Unsere Obstbäume – wichtig für viele Tiere“ von Herrn Willy de Witt am vergangenen Freitag. Diesen  Fachmann im Obst- und Gartenbau und zertifizierten Streuobst-Guide konnte die Verwaltung für einen informativen Exkurs zum Thema Streuobst und Pflege der Bäume gewinnen. „Der Baum muss anfangs aussehen wie ein Mercedesstern“, erklärte Herr de Witt für die ersten Schnitten die Vorgehensweise. Wichtig seien auch anfangs die regelmäßige Bewässerung und der Schutz durch Kalkung der Stämme. Anschließend ging er anhand der vom Bauhof gepflanzten Bäume auf die einzelnen Baumsorten ein und erklärte deren Besonderheiten. Die Pflege eines Obstbaums sei zwar Arbeit, über Generationen könne man jedoch davon profitieren und dabei aktiv für den Erhalt der Artenvielfalt beitragen. 

Bürgermeisterin Catenazzo dankte Herrn de Witt für seinen tollen Vortrag und überreichte ihm eine Flasche „Börtlinger Weinapfel“ und ein Präsent. Zum Abschluss gab´s für alle noch ein Eis.

Man sieht eine abgemähte Wiese mit neuen, weißen Häusern im Hintergrund. Der Himmel ist Wolkenverhangen. Es steht ein Mann(Willy de Witt) mit Hellblauem T-Shirt und dunkelblauer Jeans im Vordergrund und hält erklärend den Arm nach oben. Daneben stehen mit etwas Abstand ein Mann und eine Frau, jeweils mit einem Kind in der Trage auf dem Bauch. Zwei Kinder stehen neben der Frau. Zwei weitere Kinder sitzen im Gras und blicken in Richtung Kamera. Willy de Witt bei der Veranstaltung 

Eure Ideen für ein jugendlicheres Börtlingen!

Wir wollen ein spannenderes und jugendlicheres Börtlingen FÜR EUCH!

Nun benötigen wir Eure Kreativität, Eure Ideen und Eure Impulse für mehr Aktivität der Börtlinger Jugend.

Nutzt unser neues Ideenportal!

Für ein gutes Miteinander

Feld- und Wiesenwege dienen Ihnen zur Erholung. Wir LAndwirte haben hier unseren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle. 

Wir bitten daher: 

–  auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen, Weinberge      oder Obstanlagen zu betreten. 

–  weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen. 

–  dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben. 


Vielen Dank! 

Ihre Landwirte und Winzer aus der Region. 

www.lbv-bw.de

Schwarzer Traktor mit einem Fahrer, rechts daneben eine Person auf dem Fahrrad und rechts davon eine Person mit einem Hund. Alles in Schwarz gehalten und als Pictogramm dargestellt. LBV - Landesbauernverband in Baden-Württemberg 

Krieg gegen die Ukraine

Am 24. Februar hat der russische Präsident Putin der Ukraine durch Einmarsch in die Ukraine den jahrzehntelangen Frieden in Europa beendet.

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Städte werden zerbombt, Menschen sind eingekesselt und haben zum Teil keinen Zugang zu Strom und Wasser.  Derzeit befinden sich ca. 1,25 Millionen Menschen auf der Flucht, vor allem Frauen und Kinder.

In Börtlingen haben bereits zwei Familien geflüchtete Menschen aus der Ukraine aufgenommen. Dabei handelt es sich um Mütter mit ihren Kindern zwischen zwei und elf Jahren.

Uns erreichen immer mehr Anfragen, wie konkret geholfen werden kann. Es konnten schon erste Kleiderspenden vermittelt werden. Wenn bekannt ist, was genau gebraucht wird und wir den Bedarf nicht intern decken können, werden wir einen Aufruf starten.

In den nächsten Wochen wird voraussichtlich ein hoher Bedarf an Wohnraum für Geflüchtete bestehen. Im Landkreis Göppingen wird die Vermittlung von Wohnraum über das Aufnahmeamt koordiniert:

Es wird darum gebeten, Wohnungsangebote an das Amtspostfach der Abteilung Asyl- und Flüchtlingswesen zu senden:

E-Mail:  aufnahmeamt@lkgp.de Telefon: 07161 202-4051

Weitere Informationen erhalten auf der Startseite der Homepage des Landkreises Göppingen, www.landkreis-goeppingen.de.

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Parksituation vor Schule und Kinderhaus

Fährt man zu den Abholzeiten des Kinderhauses bzw. nach Schulschluss durch die Hohenstaufenstraße ist häufig kein Durchkommen – und wenn, nur mit massiven Schwierigkeiten.

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Eltern sind angespannt, Anwohnende können nicht ein- oder ausparken, Post- und Lieferdienste müssen warten. Das Parken und Halten im Kurvenbereich und in der direkten Nähe dazu ist gefährlich für alle Kinder, die sich auf dem Nachhauseweg befinden – egal, ob sie mit dem Auto oder zu Fuß abgeholt werden oder alleine laufen. Die Situation ist für die Kinder sehr unübersichtlich.   

Die Paul-Roth-Schule und das Kinderhaus haben sich immer wieder darum bemüht, die Elternschaft dafür zu sensibilisieren, dass der Kindergarten- und Schulweg mit all seinen Erfahrungen auch zum Kindsein und zum selbstbestimmten Aufwachsen gehört.

Gleichwohl muss festgestellt werden, dass durch die ständig wachsende Kinderzahl im Kinderhaus und insbesondere auch die Betreuung von unter 3-jährigen Kindern das Abholen der Kleinsten mit dem Auto unerlässlich ist. Auch die erfreulicherweise zunehmenden Kinderzahlen in den Teilorten führen in diesem Sinne zu mehr Verkehr und damit zu „Parkdruck“ in der Hohenstaufenstraße.

Völlig unakzeptabel ist das Zuparken von Garagen und Stellplätzen der Nachbarn. Die Eltern werden deshalb auf diesem Wege nochmals dringend gebeten, auf die Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen. Verstöße werden ab sofort auch durch den Vollzugsdienst geahndet.

Bilden Sie Fahrgemeinschaften, lassen Sie Ihre Kinder wenn möglich alleine nach Hause laufen. Wenn Sie weiter weg wohnen, vereinbaren Sie mit Ihrem Kind einen Treffpunkt, wo Sie mit Ihrem Auto warten. Nutzen Sie die Parkplätze in der Hohenstaufenstraße (gegenüber Bürgerhaus) sowie vor dem Rathaus an der Hauptstraße im Sinne von „Park and Walk“.

Vielen herzlichen Dank!


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Schurwaldbote - den abonniere ich!

Heute bekommen alle unsere Haushalte in Börtlingen, Breech und Zell den Schurwaldboten. Sie können sich davon überzeugen, dass im Schurwaldboten ganz aktuell und umfassend über das gesamte Gemeindegeschehen informiert wird.

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  • Aktuelles aus den Börtlinger Vereinen und Gruppen
  • Amtliche Bekanntmachungen des Rathauses und sonstige Informationen aus der Gemeinde
  • Umfassende kirchliche Nachrichten
  • Bildberichte mit neuesten Farbfotos
  • Nachrichten von Schule und Kindergarten
  • Wohnungs- und Stellenangebote, sowie Anzeigen aus dem gewerblichen Bereich

Aber auch über Sitzungen und Entscheidungen des Gemeinderates und der verschiedenen Gremien wird im Schurwaldboten umfassend berichtet. Hintergrundinformationen lassen vieles Gemeindegeschehen verständlicher werden.   

Ganz interessant sind natürlich auch die kulturellen Angebote und übrigen Informationen aus  den Nachbargemeinden und dem gesamten Schurwald.

Überzeugen Sie sich selbst davon, auch der Preis ist konkurrenzlos günstig. 

Neue Abonnenten sind herzlich willkommen. Denn der Schurwaldbote gehört in jeden Haushalt. 

Wenn Sie nun zum Leserkreis des Schurwaldboten gehören wollen und Interesse an einem Abo haben, wenden Sie sich einfach an das Bürgeramt im Rathaus. Telefon 07161 95331-13 oder Fax 07161 95331-20, gerne auch per E-Mail petter@boertlingen.de.

Mit dem Schurwaldboten ist man einfach umfassend informiert von den neuesten Bestimmungen der Ausweise bis hin zur Sperrmüllbörse.

Ihre
Sabine Catenazzo
Bürgermeisterin

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Inkrafttreten des Bebauungsplans "Häuslensäcker - 2. Änderung"