Aktuelles aus Börtlingen

Geänderte Rathausöffnungszeiten in den Sommerferien

Das Rathaus ist in den Sommerferien von 1. August bis 9. September 2022 wie folgt geöffnet: 

montags, dienstags und freitags: 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr
mittwochs:                                    geschlossen
donnerstags:                                8:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr. 

Ab 12. September 2022 gelten die bekannten Öffnungszeiten. Um Beachtung und Verständnis wird gebeten. 

Gemeinde sucht Wohnraum

Die Gemeinde sucht Wohnraum für Menschen mit Fluchterfahrung. Dabei benötigen wir Wohnraum für Personen, die bereits seit über zwei Jahren in Deutschland wohnen (Anschlussunterbringung) sowie Unterkünfte für aus der Ukraine geflohenen Personen. 

Gesucht werden Wohnungen oder aber auch ein Haus, für Familien, Paare oder Einzelpersonen zur Miete. 

Die Gemeinde Börtlingen übernimmt die Garantie für die Mietzahlungen und unterstützt gemeinsam mit dem Integrationsmanagement des Landkreises sowohl die Mieterinnen und Mieter als auch die Vermieterinnen und Vermieter mit Rat und Tat. Der Wohnraum soll längerfristig zur Verfügung stehen. 

Bei Fragen oder wenn Sie sich entschließen, Ihren Wohnraum zu vermieten, wenden Sie sich bitte unter Tel. 07161-95331-12 oder catenazzo@boertlingen.de direkt an mich. 

Neue Sitzbänke für den Wald

Das Bauhof-Team hat in Eigenregie fünf Bänke aus gemeindeeigenem Holz gebaut, die ersten beiden wurden bereits im Kohlbachtal aufgestellt. 

Vielen herzlichen Dank für die tolle Arbeit! 

Wackelbrücke und Sandkasten kommen im Bergfeld gut an

In Verlängerung des Stockbrunnenweges wurde das erste Spielgerät aufgestellt. Daneben hat der Bauhof Holzstämme zu einer Umrandung für einen Sandkasten benutzt.

Spazierengehende Familien sind begeistert von dieser Abwechslung, auch wenn noch die Wellenbank zum Genießen der Aussicht fehlt. Diese kann aufgrund von Lieferschwierigkeiten erst später aufgestellt werden. Auch ist noch eine Schaukel für die Kleinsten geplant. 

Auch die Kinder, die im „Bergfeld“ wohnen, freuen sich über die „Herausforderung Wackelbrücke“. 

Waldbrand in Rechberghausen schnell unter Kontrolle – Auch die Freiwillige Feuerwehr Börtlingen war im Einsatz

Am Dienstag, 26.07.2022, kurz nach neun wurden von aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern sichtbare Flammen im Waldgebiet zwischen Börtlingen und Rechberghausen gemeldet.  Als erste Wehr am Einsatzort begann die Freiwillige Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung und forderte mehrere Tanklöschfahrzeuge aus dem Umfeld nach. Auch wurden die Führungsgruppe aus Uhingen und die Drohnengruppe aus Drackenstein hinzugerufen.  Als sich herausstellte, dass sich das Feuer auf Rechberghäuser Gemarkung befand, übernahm die Feuerwehr Rechberghausen die Leitung. 

Insgesamt waren 17 Fahrzeuge und 83 Einsatzkräfte vor Ort, acht der Fahrzeuge wurden im Pendelbetrieb zur Wasserforderung eingesetzt, so dass Schlimmeres verhindert werden konnte. 

Aktuell ist die Gefahr von Bränden aufgrund der anhaltenden Hitze und des geringen Niederschlags sehr hoch. Wir weisen deshalb darauf hin, dass offenes Feuer oder die Verwendung von Einweggrills auch auf Lichtungen strengstens untersagt ist. 

In Baden-Württemberg gilt zudem in den Monaten März bis Oktober ein allgemeines Rauchverbot im Wald - nicht nur aufgrund der aktuellen Trockenheit. 

Wird nach einem Waldbrand die verursachende Person festgestellt, wird es für diese teuer. Neben dem Sachschaden muss auch der Feuerwehreinsatz bezahlt werden. 

Herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte, die an diesem Abend das Feuer schnell gelöscht haben und somit eine Ausweitung auf weitere Waldstücke verhindert haben. 

Tour de Kreisle macht Halt in Börtlingen

Die „Tour de Kreisle“ mit Klaus Riegert findet traditionell in der letzten Juli-Woche statt. Auch in diesem Jahr nahmen rund 60 Radlerinnen und Radler teil und sammelten bei ihrer Fahrt durch den Landkreis Spenden zu Gunsten des Hospizes in Göppingen-Faurndau. Am Donnerstag radelte Bürgermeisterin Sabine Catenazzo mehrere Etappen mit – von Ottenbach ging es über Birenbach , Börtlingen und Wangen bis nach Göppingen-Faurndau. Beim Halt auf dem Börtlinger Dorfplatz gab es für die Gruppe zur Erfrischung ein leckeres Bauernhofeis der Familie Mohring. Anschließend überreichte die Bürgermeisterin Herrn Riegert die Spende der Gemeinde Börtlingen und dankte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hospizes für ihre wertvolle Arbeit bei der Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen. Weiter dankte sie dem Orga-Team und den Teilnehmenden der Tour de Kreisle für ihren Einsatz – besonders bei der Bewältigung des Anstiegs bei der Etappe nach Börtlingen – Respekt!   

Ehemaliger Feuerwehrkommandant Karl-Eugen Schwegler erhält das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze

Am vergangenen Sonntag fand der 72. Kreisfeuerwehrtag statt – dieses Mal in Göppingen-Bartenbach. Gemeinsam mit Herrn Feuerwehrkommandant Georg Fink und Bürgermeisterin Catenazzo nahm hierzu Herr Feuerwehrkommandant a.D. Karl-Eugen Schwegler teil. 

Nach verschiedenen Grußworten und aktuellen Informationen rund um die Feuerwehren des Landkreises fanden auch die jährlichen Ehrungen statt. Besonders stolz kann die Gemeinde Börtlingen sein, da Herr Karl-Eugen Schwegler mit dem Ehrenkreuz in Bronze für herausragende Leistungen im Feuerwehrwesen geehrt wurde. In der Laudatio des Vorsitzenden des Kreisfeuerwehrverbandes, Herr Volz, lobte er das weitreichende Engagement von Herrn Schwegler und würdigte seine 15-jährige Arbeit als Feuerwehrkommandant der Wehr Börtlingen. Ihm war es gelungen, nach schwierigen Zeiten den Gemeinschaftssinn wieder zu stärken und die Börtlinger Wehr zu dem zu machen, was sie aktuell ist: ein Team, bei dem das Miteinander groß geschrieben wird, wo man sich auf die Kameradinnen und Kameraden verlassen kann. Herr Volz beschrieb in seiner Rede Herrn Schwegler als durchsetzungsstark und verlässlich – das kann seitens der Gemeinde Börtlingen nur bekräftigt werden. 

Wir gratulieren Herrn Karl-Eugen Schwegler zu seiner Auszeichnung und freuen uns, dass er der Börtlinger Feuerwehr und der Gemeinde mit seiner Erfahrung weiterhin verbunden bleibt. 

Drei Personen stehen in einem großen Raum, vor einem Banner mit dem Schriftzug Kreisfeuerwehrverband Göppingen e.V.. Der Aufdruck ist in Rot und Silber vor grauem Hintergrund. Der Boden ist aus Parkett. die PErsonen haben alle samt Blaue Kleidung an. Die beiden Herren (Mitte und Rechts) haben Feuerwehruniformen an. Links steht Bürgermeisterin Catenazzo. Sie trägt ein blaues Kleid mit einem Ebenso blauen Blazer. Das Kleid ist leicht gemustert. v.l. BMin Catenazzo mit Kommandant a.D. Karl-Eugen Schwegler und Feuerwehrkommandant Georg Fink. 

Einladung zur GR-Sitzung

Sehr geehrte Damen und Herren,

die nächste öffentliche Sitzung des Gemeinderates findet am

Dienstag, 10.08.2022, um 19:00 Uhr 

im Rathaus, Rathaussaal, EG statt.

Ich darf Sie hierzu freundlichst einladen.

Vorgesehene Tagesordnung:

Öffentlicher Teil:

  1. Bürgerfragen
  2. Behandlung von Bauanträgen
  3. Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht für das Grundstück Flurstück Nr. 10 der Gemarkung Börtlingen (Gasthaus Löwen)
  4. Satzung über ein besonderes Vorkaufsrecht für das Gebiet „Seele“ der Gemarkung Börtlingen
  5. Verschiedenes

Zeuginnen oder Zeugen gesucht!

Das Polizeipräsidium Ulm hat uns mitgeteilt, dass in der Zeit von 10. auf 11. Juli 2022 Natursteine entwendet wurden. Dabei handelt es sich um ca. 6 m³ Steine, die ca. einem Gewicht von 12 Tonnen entsprechen. Dementsprechend erfolgte der Abtransport mittels Fahrzeug und es ist davon auszugehen, dass mehrere Fahrten erforderlich gewesen sind. 

Der Tatort konnte über das „Kaisersträßle“ und Befahren einer landwirtschaftlich genutzten Wiese von Breech kommend erreicht werden. 

Die Fläche befindet sich ca. 50 Meter vom Kaisersträßle entfernt, im Übergang von Wiese zu Wald. 

Sachdienliche Hinweise nehmen die Gemeinde Börtlingen Tel 07161-95331-0 sowie der Polizeiposten Rechberghausen unter Tel. 07161-959306 entgegen. 

Bei den Natursteinen handelt es sich um ein Biotop. 

Hinweis der Verwaltung:
Auch wenn Steine, Baumstämme, und ähnliches nicht als Eigentum einer Person gekennzeichnet ist – das Entwenden auch in geringeren Mengen ist Diebstahl und wird strafrechtlich geahndet. 

 

Feierliche Einweihung von "Haus Katharina"

Anfang Juli fand die Einweihung des Seniorenzentrums von Vinzenz von Paul gGmbH statt.  Mehr…

Herr Unrath, Regionalleiter und Verantwortlicher für die Umsetzung des Projekts „Haus Katharina“ führte durch das Programm, die Kinder des Kinderhauses Grashüpfer begeisterten das Publikum mit Liedern. Besonders berührend war der Liedvortrag von einer Bewohnerin und einem Bewohner, die mit der Gitarre begleitet wurden. Geschäftsführer von Vinzenz von Paul gGmbH Roy Hummel, Herr Weber,  Geschäftsführer der ausführenden Baufirma Weber Massiv & Fertighaus GmbH, sowie Bürgermeisterin Catenazzo würdigten die große Bedeutung der Einrichtung für Börtlingen und wünschten für den Start der Einrichtungsleiterin, Frau Arensmeyer, und ihrem Team, sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern alles Gute. Die Bürgermeisterin führte insbesondere aus: „Auf der heutigen Einladung standen folgende Zahlen:

2 Jahre Bauzeit

3 Stockwerke

2 Wohngruppen

7 Wohnungen = Ein Zuhause

Ich möchte gerne diese um eine weitere Zahl ergänzen: 1.727. 

1.727,  das war der Einwohnerstand von Börtlingen, Breech und Zell am 31.12.2016, ungefähr zu der Zeit, als die ersten Planungen zum Bau eines Seniorenzentrums in unserer Gemeinde auf den Weg gebracht wurden. 1.727 Einwohnerinnen und Einwohner – das macht Börtlingen doch zu einer kleinen Gemeinde, für die eine Infrastruktur, wie sie größere Gemeinden und Städte haben, nicht selbstverständlich ist. So ist es keinesfalls selbstverständlich, dass Interesse am Bau eines Seniorenheimes seitens der Vinzenz von Paul gGmbH bestanden hat. Herzlichsten Dank gilt hier Herrn Bürgermeister a.D. Franz Wenka für seinen Einsatz und seine Hartnäckigkeit. Ohne sein Engagement wäre die Umsetzung dieses wichtigen Projekts nicht möglich gewesen. 

Gemeinsam mit dem Gemeinderat, dem ich an dieser Stelle ebenfalls danken möchte, hat er den Standort festgelegt und die Rahmenbedingungen für die Erstellung des Seniorenzentrums geschaffen. Zu diesen Rahmenbedingungen gehörte auch, das erforderliche Grundstück anbieten zu können. Wir wissen alle, dass Grundstücke ein hohes Gut sind, die nicht gerne aus der Hand gegeben werden. 

Ohne die Bereitstellung dieser Grundstücke wäre es nicht zum Bau gekommen, deshalb vielen herzlichen Dank an alle Grundstückseigentümerinnen und –eigentümer, die durch den Verkauf ihrer Grundstücke das Projekt unterstützt haben und damit dazu beigetragen haben, dass Börtlingen nochmals an Attraktivität gewonnen hat. Aber was ist so besonders, ein Pflegeheim am Ort zu haben? Zum einen sind bereits Bewohnerinnen und Bewohner eingezogen, deren Kinder bzw. andere Angehörige in Börtlingen wohnen. Es fällt schwer, zugeben zu müssen, dass Mutter oder Vater nicht mehr alleine leben können, dass die Hilfe von Kindern oder Enkelkindern nicht mehr ausreicht – auch wenn es ambulante Dienste gibt. Dass man aufgrund der eigenen beruflichen Tätigkeit oder auch weil man mit der Kraft am Ende ist und auch wieder nach sich selbst schauen muss, professionelle Unterstützung braucht. Dennoch möchte man Teil des Lebens seiner Eltern bleiben und immer mal wieder vorbeischauen, schauen, dass alles in Ordnung ist und vielleicht einfach sich kurz unterhalten. Dieser kurze Weg von Angehörigen, die nach Feierabend mal vorbeischauen können, ist unbezahlbar – sowohl für die Besucher als auch für diejenigen, die besucht werden. Weiter ist es für alle Börtlinger Bürgerinnen und Bürger, die pflegebedürftig werden, ein enormer Mehrwert und eine Erleichterung, vor Ort bleiben zu können. Vielleicht sind auch andere Personen aus Börtlingen hier, mit denen man Erinnerungen teilen kann. Auch fällt es ehemaligen Nachbarn und Klassenkameraden oder Vereinsfreunden leichter, zu Besuch zu kommen. Vielleicht sieht man die Enkelin oder den Enkel bei einer Vorführung des Kinderhauses, man bekommt Informationen rund um Börtlingen – kurz gesagt, die Bewohnerinnen und Bewohner bleiben Teil der Dorfgemeinschaft. Auch das ist unbezahlbar und ich freue mich sehr, dass wir diesen enormen Mehrwert sowohl für die Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die Angehörigen seit Juni am Ort haben. 

Herr Hummel, Herr Unrath, Herr Lange, herzlichen Dank für diese Bereicherung unseres Ortes und die sehr gute und unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Gemeinde Börtlingen und die tolle Umsetzung des Projekts. Sehr beeindruckend, wie Sie auf den letzten Metern noch mal richtig Gas gegeben haben, um den Eröffnungstermin halten zu können – dafür sind ein gutes Team und vor allem gute Nerven erforderlich! Die Räumlichkeiten sind toll geworden, der Ausblick ist fantastisch – davon konnten sich vorab interessierte Bürgerinnen und Bürger überzeugen. Aber es sind nicht die Räumlichkeiten, die ein Zuhause ausmachen, es sind in erster Linie die Menschen, die vor Ort sind, die sich kümmern, die dem Gebäude Leben einhauchen. 

„Man ist nicht da daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird.“ Christian Morgenstern

Liebe Frau Arensmeyer, Sie und Ihr Team zeichnet eines aus: gute Laune! Die Herzlichkeit, mit der Sie alle die Bewohnerinnen und Bewohner empfangen, ist einzigartig und genau das, was Menschen, die umziehen und ihr bisheriges, ihr vertrautes Zuhause aufgeben, brauchen. Sie strahlen eine Freude und ein selbstverständliches „Komm, wir schaffen das das“ „Gemeinsam sind wir stark“ aus, das ist eine wahre Freude. Sie hören zu, sie verstehen die Bedürfnisse der Menschen, die hier wohnen. Sie geben Ihnen ein neues Zuhause. Schon bei der Ausstattung haben Sie, Frau Arensmeyer, gezeigt, dass Ihnen Börtlingen wichtig ist, dass Sie die Verbundenheit der Bewohnerinnen und Bewohner mit der Gemeinde aufrecht erhalten wollen. So gibt es im Haus Katharina – ein wunderschöner Name übrigens, herzlichen Dank nochmals dafür – zwei Wohngruppen: Das „Dörfle“ und das „Türmle“ - beides in Anlehnung an die Gemeinde Börtlingen.

Vielen lieben Dank für diese tolle Idee, die die Ortsverbundenheit mit Börtlingen noch unterstreicht. Auch freue ich mich besonders, dass auch mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in Börtlingen wohnhaft sind, tätig sind. Familiär, ökologisch sinnvoll durch kurze Wege zur Arbeit – besser geht nicht. Liebe Frau Arensmeyer, ich wünsche Ihnen und Ihrem Team eine gute Zeit in Börtlingen, Freude bei Ihrer wichtigen Arbeit und viele schöne Momente. Ich freue mich auf anstehende Kaffeenachmittage und verschiedene Aktionen, die das Haus Katharina zu dem macht, was es ist – ein wichtiger Teil der Gemeinde Börtlingen. 

Anschließend fand die Haussegnung durch Herrn Pfarrer Wahl statt. 

Nach dem offiziellen Festakt hatten alle Interessierten erneut die Gelegenheit, bei einem Rundgang durch das Haus sowohl die Zimmer als auch die noch freistehenden Wohnungen zu besichtigen. 

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Börtlingen unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl

Praktikum bei der Verwaltung und im Kinderhaus

In der Zeit vom 11.07.2022 bis 15.07.2022 haben Nikita Gillich sowie Luisa Iannotta ein  Praktikum in Börtlingen absolviert. Beide besuchen die achte Klasse der Schurwald-Schule in Rechberghausen und gingen während des einwöchigen Praktikums der Frage nach: Was mache ich nach meinem Schulabschluss? 

Während Nikita die gesamte Zeit bei der Gemeindeverwaltung verbrachte und so erste Einblicke in die Verwaltungsarbeit gewinnen konnte, war Luisa die ersten zwei Tage im Kinderhaus Grashüpfer tätig. Was ihr besser gefallen hat, konnte sie nicht sagen, sie „fand beides gut“. 

Besonders interessant war der Besuch des Gesundheitsamtes, welches in regelmäßigen Abständen die Wasserversorgungseinrichtungen kontrollieren. Eine Begehung des Wasserturms begeisterte beide – und das nicht nur wegen der guten Aussicht. Weiter lernten sie die Arbeiten des Bürgerbüros und der Kasse kennen und wie Nikita zugab: „Es ist auf jeden Fall nicht so einfach, wie ich dachte. Man sollte es nicht unterschätzen“. 

Wir bedanken uns bei Nikita Gillich und Luisa Iannotta für Ihr Interesse an der Rathausarbeit und danken ihnen herzlich für die Mithilfe. 

Überwältigendes Interesse an schnellem Internet - Nachfragebündelung gestartet

Am vergangenen Mittwoch fand in der Turn- und Festhalle eine Informationsveranstaltung zum Glasfaserausbau statt. Das Interesse war überwältigend. Weit mehr als 120 Interessierte nutzten die Möglichkeit, sich über den erhofften baldigen Ausbau des Glasfasernetzes zu informieren. Dazu eingeladen hatte die Deutsche Glasfaser, die alle Haushalte von Börtlingen und Zell an das Glasfasernetz anschließen wird, sofern ein Hausanschluss gewünscht und eine Vereinbarung mit der Deutschen Glasfaser geschlossen wird. Voraussetzung hierfür ist die Projektteilnahme von mindestens 33 % aller Haushalte, das entspricht 220 Anschlüssen. 

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In den vergangenen Wochen wurde ein Schreiben von Bürgermeisterin Catenazzo an alle betroffenen Haushalte verteilt und gleichzeitig zum Infoabend am 06.07.2022 eingeladen. 

Zum Auftakt der Veranstaltung betonte Bürgermeisterin Catenazzo, wie wichtig schnelles und vor allem stabiles Internet sowohl für Berufstätige und Gewerbetreibende als auch für den familiären Frieden ist. Insbesondere Homeoffice und Homeschooling hätten in den letzten Jahren die Grenzen der Leistungsfähigkeit mancher Leitung aufgezeigt. Anschließend fasste sie die bisherigen Bemühungen der Gemeinde zusammen – so aktuell läuft die Ausschreibung für den Ausbau des Gewerbegebietes, für das es insgesamt 90 % Förderung gibt. 

Bedauerlich sei jedoch, dass trotz intensiver Verhandlungen der Verwaltung der Teilort Breech aktuell nicht ausgebaut werden soll und somit bei der Nachfragebündung außen vor gelassen wird. Die Verwaltung wird dazu jedoch in Eigenregie in den nächsten Wochen einen Fragebogen speziell für Breech und die Außenstellen erstellen und damit dem Interesse der bisher schlecht versorgten Haushalte Nachdruck zu verleihen. 

„Wenn alle Stricke reißen, der Antrag auf die sogenannte graue Flächenförderung für Breech und die Außenstellen wird aktuell auf den Weg gebracht, so dass ein Ausbau sichergestellt werden kann. Zeitdauer mindestens zwei Jahre – deshalb wird vehement versucht, eine schnellere Lösung zu finden“. Bemerkenswert war in der anschließenden Diskussion die Solidarität in der gesamten Gemeinde mit den Breecherinnen und Breechern – einhellig bestand die Meinung, dass hier vorrangig ausgebaut werden müsse. 

In der anschließenden Präsentation zeigte Herr Sener, Kommunalberater der Deutschen Glasfaser, den technischen Ablauf und die Konditionen für den Ausbau auf. In kurzen Videos wurden sowohl die Vorteile von Glasfaser gegenüber bestehender Kupferleitungen als auch das Verlegeverfahren erklärt. Auch wenn in manchen Haushalten die Versorgung aktuell gut ist, sei man mit Glasfaser für die Zukunft gerüstet und schaffe einen Mehrwert der Immobilie. 

Von der Möglichkeit, anschließend Fragen zu stellen, wurde intensiv Gebrauch gemacht. Schwerpunkt war hier der Tarif sowie die Frage, wie die Verdrahtung im Haus umgesetzt wird. 

Herzlichen Dank dem Team der Deutschen Glasfaser für diesen informativen Abend und für die Beantwortung der Fragen. Ebenso herzlichen Dank an das „Versorgungsteam“ – der Landfrauenverein Börtlingen begeisterte mit frischem selbstgebackenem Brot sowie frischen Saiten der Metzgerei Mühleisen, der Musikverein versorgte die Besucherinnen und Besucher mit Getränken. 

Ohne die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger kann das Projekt „Schnelles Internet“ nicht umgesetzt werden. Deshalb unsere Bitte: 

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, dazu stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung: 

  • Jeden Donnerstag steht das Info-Mobil vor dem Rathaus bzw. vor dem Fahrradladen in der Hohenstaufenstraße. In der Zeit von 12:00 Uhr bis 19:00 Uhr können Sie sich individuell beraten lassen. 
  • Auf der Internetseite www.deutsche-glasfaser.de/netzausbau/gebiete/boertlingen.de haben Sie die 
     Möglichkeit, einen Termin zur Beratung zu vereinbaren. Hier sind die wichtigsten Informationen zusammengefasst.  Auch sehen Sie den aktuellen Ausbaustand (wieviel Prozent der Haushalte haben bereits einen Vertrag abgeschlossen) 
  • Zwei Beauftragte der Deutschen Glasfaser, die sich mit Ausweis ausweisen werden, werden an allen Türen klingeln und Beratung anbieten. Wenn Sie keine Beratung in den eigenen vier Wänden wünschen, können Sie auch einen Termin im Infomobil vereinbaren. 

 

Die Versorgung mit Glasfaser ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft unserer Gemeinde! Danke für Interesse! 

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Öffnungszeiten des Lehrschwimmbades während der Sommerferien

Am 27.07.2022 findet – wie jedes Jahr – das Abtauchen in die Ferien im Rahmen des Schülerferienprogramms statt. An diesem Mittag öffnet das Lehrschwimmbad die Tore und es darf gehüpft und geplanscht werden. Interessierte Kinder können sich über das Schülerferienprogramm anmelden. 

Im Gegensatz zu den Vorjahren hat das Schwimmbad auch an den ersten Ferientagen geöffnet: 

Donnerstag, 28.07.2022 von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Montag, 01.07.2022 bis Freitag, 05.08.2022, von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr.

 

Ab 06.08. finden Reinigungsarbeiten statt. 

 

Ab 19.09. hat das Lehrschwimmbad wieder regulär geöffnet, ab diesem Zeitpunkt findet auch wieder Schwimmunterricht statt.  

Versuchsweise werden die öffentlichen Schwimmzeiten am Dienstag erweitert. In der Zeit von 19.09. bis 30.11.2022 gelten folgende Öffnungszeiten: 

dienstags von 14:00 Uhr bis 21:00 Uhr ( bisher ab 17:00 Uhr)

 

Je nach Besucherzahl werden diese Öffnungszeiten beibehalten. 

Unterwegs durch Zell mit … Hans-Joachim Wüst

Erneut großes Interesse an der Geschichte Zells 

Aufgrund der hohen Nachfrage hat sich Herr Wüst bereit erklärt, eine weitere Führung durch Zell anzubieten. Erneut nahm er die Besucherinnen und Besucher mit auf eine spannende Zeitreise durch den Ort. Vom Treffpunkt „Metzgerei Mühleisen“ aus macht die Gruppe an  verschiedenen Stationen halt – unter anderem auf dem Hof der Familie Wahl zur Besichtigung des Kuhstalls und der Schnapsbrennerei. Von der guten Qualität des Selbstgebrannten konnte man sich anschließend bei einem „Kurzen“ selbst überzeugen. Der gemütliche Abschluss fand bei bestem Wetter im Marbachstüble statt. 

Besten Dank an Herrn Hans-Joachim Wüst, der erneut kurzweilig und unterhaltend sein weitreichendes Wissen geteilt hat. Ebenso herzlichen Dank an Familie Wahl für die großzügige Verkostung. 

 

Bei der ersten Veranstaltung wurde unter anderem diskutiert, ob man erneut ein Schild anbringen könnte, um den Wasserstand während des Hochwassers am 12. Mai 1853 zu dokumentieren. Rechtzeitig zur zweiten Tour haben sich tags zuvor Herr Hans-Joachim Wüst, der Eigentümer der Scheune, Herr Gerhard Weber und Herr Jochen Braun vom Heimatverein getroffen, um das Schild anzubringen. 

Die Kosten für das Schild wurden von Herrn Braun,  Maler Braun, übernommen. 

Herzlichen Dank für die tolle Idee und die Umsetzung! Es ist unfassbar, mit welchen Wassermassen die Bevölkerung im Jahr 1853 zu kämpfen hatte! Mit dem Schild ist es möglich, diese Erinnerung auch für spätere Generationen zu erhalten. 

Öffentliche Bekanntmachung

Benutzungsordnung für das Bürgerhaus Börtlingen

Inhalt 

§ 1 Allgemeines

§ 2 Benutzung des Bürgerhauses

§ 3 Kapazität

§ 4 Übergabe der Räumlichkeiten

§ 5 Schlüssel

§ 5 Haftung

§ 6 Gebühren

§ 7 Sicherheitsvorschriften

§ 8 Ausschluss von der Benutzung

§ 9 Inkrafttreten

Mehr…


 

Die Gemeinde Börtlingen erlässt aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 28.06.2022 für die Benutzung des Bürgerhauses in Börtlingen folgende Benutzungsordnung:

 

§ 1 Allgemeines 

  1. Das Bürgerhaus ist eine öffentliche Einrichtung der Gemeinde Börtlingen.
  2. Sie dient dem kulturellen, gesellschaftlichen und sozialen Leben in der Gemeinde Börtlingen, insbesondere folgenden Benutzungszwecken
  1. Versammlungen und Veranstaltungen der örtlichen Vereine und Gruppen sowie der Volkshochschule
  2. Konzerte
  3. Betriebsfeiern
  4. Jahrgangs- und Familienfeiern
  5. Ausstellungen
  6. Film- und Lichtbildvorführungen
  7. Veranstaltungen der Gemeinde
  8. Veranstaltungen von Privatpersonen 

 

3. Die Nutzung des Bürgerhauses ist schriftlich bei der Gemeindeverwaltung Börtlingen zu beantragen. Die Schlüssel werden gegen Empfangsbekenntnis dem Mietenden vom Beauftragten der Gemeinde ausgehändigt und sind dort wieder abzugeben. 

 

§ 2 Benutzung des Bürgerhauses 

  1. Die Gemeinde überlässt die Räume des Bürgerhauses den Vereinen und Gruppen sowie Privatpersonen zur Benutzung. 
  2. Liegen für dieselbe Zeit mehrere Anträge auf die Durchführung einer Veranstaltung o.ä. vor, haben die ortansässigen Vereine oder Organisationen Vorrang. Im Übrigen ist die Reihenfolge des Eingangs maßgebend. Ein Anspruch auf Berücksichtigung besteht nicht.
  3. Der Mietende hat darauf zu achten, dass Kraftfahrzeuge nur auf öffentlichen Parkflächen abgestellt werden. Der Feuerwehr muss zu allen Zeiten die freie Ein- und Ausfahrt zu ihrem Feuerwehrhaus möglich sein.
  4. Der Mietende hat darauf zu achten, dass Veranstaltungen aufgrund der Nähe zur Wohnbebauung um 24.00 Uhr beendet sein müssen.

 

§ 3 Kapazität 

Das Bürgerhaus bietet Platz für bis zu 100 Personen. Diese Anzahl verringert sich bei privaten Veranstaltungen bei einer Bestuhlung mit Tischen auf maximal 60 Personen.

 

§ 4 Übergabe der Räumlichkeiten

  1. Die in Anspruch genommenen Räume sind in besenreinem Zustand, die Küche in endgereinigtem Zustand zu übergeben. Grobe Verschmutzungen, die während der Veranstaltung entstehen (z. B. ausgelaufene Flüssigkeiten), müssen sofort vom Mietenden entfernt werden, um größeren Schaden zu vermeiden.
  2. Bei Veranstaltungen mit Küchenbenutzung sind Küche und Inventar in gereinigtem, hygienisch einwandfreien Zustand zu übergeben. Eventuelle Fehlbestände im Kücheninventar sind der Gemeinde Börtlingen zu melden und zu ersetzen.

 

§ 5 Schlüssel

Jeder Benutzende, der mit der Gemeindeverwaltung eine Vereinbarung zur Nutzung des Bürgerhauses abschließt, erhält einen Schlüssel für das Gebäude. Schlüssel dürfen nur von den ausgabeberechtigten Personen ausgehändigt werden. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Bei Verlust dieses Schlüssels sind der Gemeinde die Kosten zur Wiederherstellung der Schließsicherheit des Gebäudes zu erstatten. Es wird empfohlen für solche Fälle eine private Versicherung (sog. Schlüsselverlustversicherung) abzuschließen.

 

§ 6 Haftung 

  1. Die Gemeinde Börtlingen überlässt dem Mietenden die Einrichtung zur Benutzung in dem Zustand, in dem sie sich befindet. Eine Haftung für Unfälle, dem Mietenden entstehende Schäden oder Diebstähle übernimmt die Gemeinde nicht.

Der Mietende hat zu entscheiden, ob er die Einrichtung in ihrem jeweiligen Zustand tatsächlich nutzt.

  1. Der Mietende haftet für alle Personen-, Sach- und Vermögensschäden einschließlich etwaiger Folgeschäden, die durch ihn, seine Beauftragten, seine Ausstellende, Gäste, Besuchende oder sonstige Dritte in Zusammenhang mit der Veranstaltung verursacht werden. Wird durch Schäden und deren Beseitigung die weitere Raumnutzung behindert, haftet der Mietende auch für entstehende Folgeschäden.
  2. Mit Inanspruchnahme des Bürgerhauses erkennen die benutzungsberechtigten Personen diese Benutzungsordnung und die damit verbundenen Verpflichtungen ausdrücklich an.

 

§ 7 Gebühren 

Für die Benutzung des Bürgerhauses werden Gebühren erhoben, deren Höhe in der Gebührenordnung Bürgerhaus (Anlage 1) festgesetzt wurde.

 

§ 8 Sicherheitsvorschriften 

  1. Die in § 3 genannten Besucherhöchstzahlen dürfen nicht überschritten werden.
  2. In allen Räumen des Bürgerhauses gilt das allgemeine Rauchverbot
  3. Offenes Feuer, auch pyrotechnische Effekte oder Nebel sind im Bürgerhaus grundsätzlich verboten, sofern keine gesonderte Erlaubnis der Gemeinde ergeht. 

 

§ 9 Ausschluss von der Benutzung 

Mietende, die wiederholt gegen die Bestimmungen dieser Benutzungsordnung oder gegen den Mietvertrag verstoßen, können von der weiteren Mietung des Bürgerhauses ausgeschlossen werden. 

 

§ 10 Inkrafttreten

Die Benutzungsordnung tritt zum 01.09.2022 in Kraft.

 

Börtlingen, 29.06.2022

 

gez. 

Sabine Catenazzo Bürgermeisterin

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Öffentliche Bekanntmachung

Benutzungsordnung für die Turn- und Festhalle Börtlingen

 

Inhalt 

§ 1 Allgemeines

§ 2 Benutzung der Turnhalle

§ 3 Benutzungszeiten

§ 4 Schließzeiten

§ 5 Gebühren

§ 6 Aufsicht

§ 7 Übungsbetrieb

§ 8 Ballspiele

§ 9 Pflegliche Behandlung

§ 10 Mitbringen von Tieren

§ 11 Haftung

§ 12 Schlüssel

§ 13 Fundgegenstände

§ 14 Hausrecht; Verstöße gegen die Hallenordnung

§ 15 Widerruf

§ 16 Schlussbestimmungen

§ 17 Inkrafttreten

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Die Gemeinde Börtlingen erlässt aufgrund des Gemeinderatsbeschlusses vom 28.06.2022 für die Benutzung der Turnhalle in Börtlingen folgende Turnhallenordnung:

 

§ 1 Allgemeines

  1. Die Turn- und Festhalle ist eine öffentliche Einrichtung der Gemeinde Börtlingen.
  2. Diese Einrichtung steht in erster Linie dem lehrplanmäßigen Unterricht der Grundschule Börtlingen zur Verfügung. Darüber hinaus dient sie den örtlichen Organisationen und Vereinen zur Durchführung ihrer Proben, Übungsstunden und Veranstaltungen sowie sportlichen Volkshochschulangeboten im Rahmen der nachstehenden Regelungen. Veranstaltungen der Gemeinde haben in jedem Fall Vorrang.
  3. Die Turnhalle kann ebenso für Festlichkeiten gemietet werden. Örtliche Veranstaltungen haben hierbei Vorrang.

 

§ 2 Benutzung der Turnhalle

  1. Für die Hallenbenutzenden ist über die Belegung von Trainingszeiten ein Dauerbelegungsplan erstellt, der nur von der Gemeinde nach Rücksprache mit den Belegenden geändert werden kann. Veränderungen beim Belegungsplan sind umgehend zu melden. 
  2. Wettkämpfe und Veranstaltungen (auch ohne Zuschauende) dürfen nur mit besonderer Genehmigung der Gemeinde durchgeführt werden. Die Genehmigung kann von der Erfüllung von Auflagen abhängig gemacht werden. Sie ist mindestens vier Wochen vor der Veranstaltung bei der Gemeinde einzuholen. 
  3. Liegen für dieselbe Zeit mehrere Anträge auf die Durchführung einer Veranstaltung o.ä. vor, haben die ortansässigen Vereine oder Organisationen Vorrang. Im Übrigen ist die Reihenfolge des Eingangs maßgebend. Ein Anspruch auf Berücksichtigung besteht nicht.
  4. Die den einzelnen Gruppen bzw. Vereinen zugewiesenen Übungs- oder Trainingsstunden sind räumlich und zeitlich genau einzuhalten.
  5. Mit Ausnahme von besonders genehmigten Veranstaltungen muss das Gebäude bis spätestens 23.00 Uhr geschlossen werden.
  6. Bei Vermietungen muss die Halle am Folgetag bis 12:00 Uhr besenrein verlassen werden. 
  7. Dekorationen, Aufbauten und Ähnliches dürfen nur mit Einwilligung der Gemeindeverwaltung angebracht werden. Zur Ausschmückung und Dekoration dürfen nur schwer entflammbare Stoffe verwendet werden. Die Dekorationen sind so anzubringen, dass keinerlei Beschädigungen (Nagellöcher, Klebestoffreste u.ä.) auftreten können.
  8. Die Verwendung von offenem Feuer oder besonders feuergefährlichen Stoffen, Mineralölen, Spiritus, verflüssigten oder verdichteten Gasen ist unzulässig. Das Abbrennen von Feuerwerk jeder Art ist in den Räumen nicht gestattet. 

 

§ 3 Benutzungszeiten

  1. Die Räumlichkeiten stehen Montag bis Sonntag von 8.00 Uhr bis 23.00 Uhr zur Verfügung.
  2. Der Schulsport findet in der Regel montags bis freitags von 7.30 Uhr bis 13:00 Uhr statt.
  3. Die übrige Benutzungszeit steht im Rahmen dieser Benutzungsordnung den örtlichen Vereinen zu.

 

§ 4 Schließzeiten

  1. Für sämtliche Belegungen stehen die Räumlichkeiten während der Schulferien nicht zur Verfügung. Für die Dauerbelegungen stehen die Räumlichkeiten außerdem an Samstagen und Sonntagen nicht zur Verfügung.
  2. In Ausnahmefällen und nach gesonderter Genehmigung durch die Gemeinde Börtlingen können Regelungen abweichend zu Absatz 1 getroffen werden. 

 

§ 5 Gebühren

Für die Benutzung der Sporthalle mit den Nebeneinrichtungen werden Gebühren erhoben, deren Höhe durch die Gebührenordnung Turnhalle in Anlage 1 dieser Benutzungsordnung festgesetzt sind.

 

§ 6 Aufsicht

Schulleitungen, Sportvereine und Interessensgruppen sind für eine fachkundige Aufsicht verantwortlich. Ihnen obliegt die Einhaltung der Turnhallenordnung durch die Benutzer, die Überprüfung der Sicherheit aller verwendeten Geräte oder Mobiliarteile und die ordnungsgemäße Lagerung nach Beendigung der Benutzung in den Geräte- oder Lagerräumen.

 

§ 7 Übungsbetrieb

  1. Zum Übungsbetrieb darf die Sportfläche nur mit sauberen, gesondert mitzubringenden Sportschuhen, deren Sohlen nicht abfärben, betreten werden.
  2. Die Sporthalle darf erst betreten werden, wenn der verantwortliche Übungsleiter, der mindestens 18 Jahre alt sein muss, anwesend ist. Ohne Verantwortlichen darf kein Übungsbetrieb stattfinden.
  3. Der Übungsleiter hat sich vor dem Gebrauch der Geräte von deren ordnungsgemäßen Zustand zu überzeugen.
  4. Die Sicherheit der Geräte ist durch die Übungsleiter laufend zu beobachten und zu überprüfen. Etwaige Schäden am Gebäude oder an Einrichtungen sind umgehend der Gemeinde Börtlingen zu melden.
  5. Der Übungsleiter hat am Ende der Übungsstunde, nachdem er sich von der vollständigen Ordnung überzeugt hat, als Letzter die Halle zu verlassen.

 

§ 8 Ballspiele

Die in Turnhallen üblichen Ballspiele, insbesondere Basketball, Handball, Korbball, Volleyball usw. sind erlaubt, wenn Gebäude und Geräte nicht beschädigt werden. In der Turnhalle ist das Fußballspielen nur gestattet, wenn spezielle Hallenbälle verwendet werden.

 

§ 9 Pflegliche Behandlung

  1. Bei den sportlichen Betätigungen sind Sauberkeit, Sicherheit und Disziplin ebenso wie verantwortliche Aufsicht und pflegliche Behandlung aller Räume, Geräte und sonstiger Einrichtungen Voraussetzungen für die Benutzung der Halle.
  2. Die Turn- und Sportgeräte sind nur ihrem Zweck entsprechend zu benutzen und danach wieder an ihren Ort im Geräteraum zu schaffen. Auf Ordnung im Geräteraum ist zu achten.
  3. Eingebautes und bewegliches Großgerät kann von den Sportvereinen genutzt werden. Die Benutzung von schuleigenem Kleingerät (Bälle, Keulen, Seile etc.)   kann aus grundsätzlichen Erwägungen nicht  gestattet werden.
  4. Die Verwendung von chemischen Präparaten (Spray, Harz, etc.), die Spuren an der Einrichtung hinterlassen, ist nicht erlaubt.
  5. Getränkeflaschen aus Glas dürfen aus Sicherheitsgründen während des Übungsbetriebs nicht in die Sporthalle gebracht werden.
  6. Bei Benutzung der Duschräume ist auf die Einhaltung allgemein gültiger Verhaltensweisen, auf die pflegliche Behandlung der Einrichtung und auf einen sparsamen Wasserverbrauch zu achten.
  7. Im gesamten Innenbereich gilt das öffentliche Rauchverbot.
  8. Beim Verlassen der Turnhalle ist darauf zu achten, dass alle Lichter ausgeschaltet und die Türen und Fenster geschlossen sind.

 

§ 10 Mitbringen von Tieren

Das Mitbringen von Tieren ist grundsätzlich nicht erlaubt. Ausnahmen bedürfen der Genehmigung der Gemeindeverwaltung.

 

§ 11 Haftung

  1. Die Benutzung der gesamten Sportanlage sowie der darin befindlichen Geräte und Einrichtungen erfolgt auf eigene Gefahr des Nutzenden. Die Gemeinde Börtlingen haftet nicht für Personen- und Sachschäden, die dem Nutzenden oder Teilnehmenden der Veranstaltung entstehen. Der Nutzende haftet für alle Schäden, die der Gemeinde oder Dritten aus Anlass der Benutzung der Sportanlage durch sie entstehen. Dies gilt insbesondere auch für Schäden, die Nutzende, sonstige Veranstaltungsteilnehmende und Zuschauende durch ordnungswidrige Benutzung der Sportanlage verursachen.
  2. Für eingebrachte Sachen, insbesondere Sportgeräte, Kleidungsstücke, Wertsachen und dergleichen, bleibt die Gemeinde von der Haftung befreit.

 

§ 12 Schlüssel

Jeder Benutzende, der mit der Gemeindeverwaltung eine Vereinbarung zur Nutzung der Sporthalle abschließt, erhält einen Schlüssel für das Gebäude. Schlüssel dürfen nur von den ausgabeberechtigten Personen ausgehändigt werden. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Bei Verlust dieses Schlüssels sind der Gemeinde die Kosten zur Wiederherstellung der Schließsicherheit des Gebäudes zu erstatten. Es wird empfohlen für solche Fälle eine private Versicherung (sog. Schlüsselverlustversicherung) abzuschließen.

 

§ 13 Fundgegenstände

Fundgegenstände sind unverzüglich bei der Gemeindeverwaltung Börtlingen abzugeben. Sie werden nach den hierfür geltenden Bestimmungen behandelt.

 

§ 14 Hausrecht; Verstöße gegen die Hallenordnung

Die Vertretenden der Gemeinde Börtlingen bzw. die mit der Überwachung Beauftragten sind berechtigt, die Einhaltung der Sporthallenordnung zu überwachen und Sporthallennutzenden bei Verstößen gegen die Hallenordnung aus der Sporthalle zu verweisen. Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstößen gegen die Ordnung kann die Gemeinde Börtlingen dem Hallenbenutzenden das Betreten der Sporthalle verbieten bzw. ihn von der künftigen Benutzung ausschließen. 

 

§ 15 Widerruf

Die Gemeinde Börtlingen behält sich vor, das Nutzungsverhältnis zu widerrufen, wenn dies wegen der Benutzung der Halle für eigene Veranstaltungen oder aus Gründen des öffentlichen Wohls erforderlich wird.

 

§ 16 Schlussbestimmungen

  1. Diese Hallenordnung ist für alle Benutzende und Besuchende verbindlich. Jeder einzelne Teilnehmende verpflichtet sich mit Betreten der Turnhalle diese Bestimmungen einzuhalten.
  2. Die Vereine/Benutzende sind verpflichtet, ihre Mitglieder auf die Turnhallenordnung hinzuweisen.

 

§ 17 Inkrafttreten

  1. Die Benutzungsordnung wurde am 28.06.2022 vom Gemeinderat beschlossen. Sie tritt am 01.09.2022 in Kraft.
  2. Schulleitung, Vereine und Gruppen sowie die für die Halle zuständigen Beschäftigten der Gemeinde und die Benutzenden der Sporthalle erhalten jeweils eine Ausfertigung dieser Ordnung.

 

Börtlingen, 29.06.2022 Gemeinde Börtlingen


gez. 

Catenazzo Bürgermeisterin

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Tipps und Tricks rund um die Streuobstpflege – Ein informativer Nachmittag im Panoramaweg

Im Rahmen der Ausweisung von zwei Neubaugebieten im Bergfeld hat die Gemeinde beschlossen, als Ausgleich unter anderem eine Streuobstwiese anzulegen. Für die einzelnen Bäume wurden „Baumpaten“ aus den Reihen der anwohnenden Familien gesucht. Die Resonanz war groß: 15 Bäume von insgesamt 30 gepflanzten Bäumen werden künftig gepflegt. Selbstverständlich dürfen dann auch die Früchte geerntet werden. 

Dass das erste Naschen von den Bäumen erst in ca. drei Jahren möglich sein wird, erfuhren die großen und kleinen Teilnehmenden im Rahmen der Veranstaltung „Unsere Obstbäume – wichtig für viele Tiere“ von Herrn Willy de Witt am vergangenen Freitag. Diesen  Fachmann im Obst- und Gartenbau und zertifizierten Streuobst-Guide konnte die Verwaltung für einen informativen Exkurs zum Thema Streuobst und Pflege der Bäume gewinnen. „Der Baum muss anfangs aussehen wie ein Mercedesstern“, erklärte Herr de Witt für die ersten Schnitten die Vorgehensweise. Wichtig seien auch anfangs die regelmäßige Bewässerung und der Schutz durch Kalkung der Stämme. Anschließend ging er anhand der vom Bauhof gepflanzten Bäume auf die einzelnen Baumsorten ein und erklärte deren Besonderheiten. Die Pflege eines Obstbaums sei zwar Arbeit, über Generationen könne man jedoch davon profitieren und dabei aktiv für den Erhalt der Artenvielfalt beitragen. 

Bürgermeisterin Catenazzo dankte Herrn de Witt für seinen tollen Vortrag und überreichte ihm eine Flasche „Börtlinger Weinapfel“ und ein Präsent. Zum Abschluss gab´s für alle noch ein Eis.

Man sieht eine abgemähte Wiese mit neuen, weißen Häusern im Hintergrund. Der Himmel ist Wolkenverhangen. Es steht ein Mann(Willy de Witt) mit Hellblauem T-Shirt und dunkelblauer Jeans im Vordergrund und hält erklärend den Arm nach oben. Daneben stehen mit etwas Abstand ein Mann und eine Frau, jeweils mit einem Kind in der Trage auf dem Bauch. Zwei Kinder stehen neben der Frau. Zwei weitere Kinder sitzen im Gras und blicken in Richtung Kamera. Willy de Witt bei der Veranstaltung 

Freiwillige Feuerwehr im Einsatz: Begehung von Haus Katharina

Am Montag, 30. Mai, fand die Begehung des Seniorenzentrums Katharina durch die Feuerwehr statt. Dabei wurden die Räumlichkeiten inspiziert und die Fluchtwege besprochen. Insbesondere der Umgang mit der Brandmeldeanlage und die Stellung der Einsatzfahrzeuge thematisierte Feuerwehrkommandant Georg Fink und zeigte dabei auch den Technikraum, damit im Brandfall Strom und Gas schnell vom Netz genommen werden können. Die Wehr war fast vollständig anwesend; vier Feuerwehrmänner aus Adelberg, begleiteten das Team. Im Fall eines Einsatzes wird auch die Feuerwehr von Adelberg hinzugerufen, so dass eine Abstimmung wichtig ist. 

Für die Börtlinger Feuerwehr ist es die erste Brandmeldeanlage, weshalb hier ausführlich Informationen eingeholt wurden. Weiter ist hier in den kommenden Wochen eine Übung vor Ort geplant. 

Nach der zweistündigen Begehung wurde der „Speisesaal“ eingeweiht - es gab für die Einsatzkräfte ein warmes Vesper – gesponsert von Vinzenz von Paul gGmbH und vorbereitet von dem Hauswirtschaftsteam.

Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner sind mittlerweile eingezogen – die offizielle Einweihung findet am 05.07.2022 statt. Dabei besteht nach einem kleinen Festakt für Interessierte erneut die Möglichkeit, die Einrichtung zu besichtigen. 

Wir wünschen der Einrichtungsleiterin, Frau Arensmeyer, sowie ihrem Team einen guten Einstand in Börtlingen! 

Es sind noch Wohnungen frei! Zwar haben nach wie vor Personen mit anerkanntem Pflegegrad Vorrang, allerdings können sich auch Menschen ohne Pflegebedarf bewerben. Ansprechpartner ist Herr Böhm, Vinzenz von Paul gGmbh, Tel. 0151-67808981 oder benjamin.boehm@vinzenz-sd.de. 

Ein weiß gestrichener, heller großer Raum mit Holzfußboden ist zu sehen. In einer weißen Schrankwand sieht man einen rotfarbenen Kasten, der die Brandmeldeanlage darstellt. Ringsum stehen viele Feuerwehrleute. Alle in blau-roter Einsatzkleidung. Erklärung der Brandmeldeanlage im Haus Katharina 

Besichtigung des Seniorenzentrums

Im Rahmen der Gemeinderatssitzung hatten alle Interessierten die Möglichkeit, das neue Seniorenzentrum zu besichtigen. Mit über 60 Personen war der Andrang war so groß, dass mehrere Gruppen gebildet werden mussten.

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Besonders beeindruckte die Besucherinnen und Besucher der Ausblick sowie die Größe der Räume. Vor allem die Wohnungen im obersten Geschoss mit 40 bis 70 m² fanden große Zustimmung. 

Der Name für das Haus steht nun auch fest: Katharina Labouré. Namensgeberin ist die heilige Katharina aus Frankreich, die sich für Kranke und Ältere einsetzte. 

Erstbezug der Einrichtung ist Anfang Juni. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am Freitag, 01. Juli, statt. Näheres geben wir noch bekannt. 

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Eure Ideen für ein jugendlicheres Börtlingen!

Wir wollen ein spannenderes und jugendlicheres Börtlingen FÜR EUCH!

Nun benötigen wir Eure Kreativität, Eure Ideen und Eure Impulse für mehr Aktivität der Börtlinger Jugend.

Nutzt unser neues Ideenportal!

Dreimal Maibaum-Stellen für zwei Maibäume

Nach einer Corona-bedingten Pause fand am 30. April das traditionelle Maibaum-Stellen am Feuerwehrmagazin statt. In diesem Jahr schmückt ein über 25 m hoher Baum die Gemeinde.

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Nach einer Corona-bedingten Pause fand am 30. April das traditionelle Maibaum-Stellen am Feuerwehrmagazin statt – mit anschließender Stärkung vom Grill. In den beiden vergangenen „Coronajahren“ wurde ein kleiner Baum in kleiner Runde gestellt – in diesem Jahr schmückt ein über 25 m hoher Baum die Gemeinde. 

Herzlichen Dank den zahlreichen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz. Die Aufstellung des Baumes übernahm die Freiwillige Feuerwehr mit Unterstützung des Kranwagens der Firma Theo Langsam „Gewerk 13“, zuvor waren von Vertreterinnen und Vertretern des Heimatvereins, der LandFrauen und der Freiwilligen Feuerwehr aufwändig Girlanden gebunden und der Baum geschmückt worden.  

Die verschiedenen Handwerks-/Vereins- und Zunftzeichen wurden wieder fachgerecht von Herrn Scharpf und Herrn Schweizer mithilfe des Hubwagens der Firma Elektro Elser montiert. Da gleichzeitig am Maibaum eine Erklärung der einzelnen Zeichen angebracht wurde, konnte manche Bedeutung geklärt werden.

Auch in Breech steht ein stattlicher Baum – dieser wurde in diesem Jahr gleich zweimal aufgestellt! In der Maiennacht wurde in den frühen Morgenstunden der Baum abgesägt, wobei er auf das Klohäuschen gefallen ist und das Dach beschädigt hat. Wenn man sieht, wieviel Mühe und Kraft das Herrichten und Aufstellen eines Maibaums bedeutet, ist das nicht nur Sachbeschädigung, sondern auch unfaires Verhalten. Zum Glück wurde niemand verletzt. Das Breecher Maibaum-Team hat es übrigens noch vor Start des Hocks zum 1. Mai geschafft, den Baum wieder aufzustellen - unter dem Motto: Nicht kleinzukriegen! Auch hier herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer! 

Unsere Maibäume sehen toll aus! 

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Wechsel an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr

Offizielle Übergabe der Amtsgeschäfte Mehr…

Im Rahmen der Hauptversammlung am 01.04.2022 wurde Herr Georg Fink einstimmig zum Feuerwehrkommandanten gewählt und tritt damit die Nachfolge des  langjährigen Kommandanten Karl-Eugen Schwegler an. 

Der Gemeinderat hat in öffentlicher Sitzung am 26.04.2022 der Wahl ebenfalls einstimmig zugestimmt, so dass Herr Georg Fink mit voller Rückendeckung das Amt übernehmen kann. 

Die offizielle Verabschiedung von Herrn Schwegler fand bei der Hauptversammlung statt, wo ihm seitens Feuerwehr und Verwaltung für seine über 15-jährige Tätigkeit an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr gedankt wurde. Mit ganzen Herzen und großem Sachverstand hatte Herr Schwegler die Verantwortung in erster Reihe übernommen und dabei viel Kraft und Zeit für die Gemeinde aufgewandt. 

Bei der offiziellen Übergabe bedankte sich Bürgermeisterin Catenazzo nochmals für die sehr gute Zusammenarbeit und das außerordentliche Engagement bei Herrn Schwegler. 

Ebenso beglückwünschte sie den neugewählten Feuerwehrkommandanten Herrn Georg Fink und bedankte sich auch im Namen der Gemeinde für seine Bereitschaft, das Amt zu übernehmen. Sie wünschte ihm einen guten Start und stellte fest, dass sie sich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr freue. 

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Für ein gutes Miteinander

Feld- und Wiesenwege dienen Ihnen zur Erholung. Wir LAndwirte haben hier unseren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle. 

Wir bitten daher: 

–  auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen, Weinberge      oder Obstanlagen zu betreten. 

–  weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen. 

–  dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben. 


Vielen Dank! 

Ihre Landwirte und Winzer aus der Region. 

www.lbv-bw.de

Schwarzer Traktor mit einem Fahrer, rechts daneben eine Person auf dem Fahrrad und rechts davon eine Person mit einem Hund. Alles in Schwarz gehalten und als Pictogramm dargestellt. LBV - Landesbauernverband in Baden-Württemberg 

Grabsteinüberprüfung auf dem Friedhof

Die Überprüfung der Grabsteine folgt in den kommenden Wochen. 

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Nach der ständigen Rechtsprechung hat die Gemeinde als Friedhofsträger neben den Angehörigen die Verkehrssicherungspflicht für die Standsicherheit aller Grabsteine. Dazu gehört die Verpflichtung jährlich mindestens einmal eine Überprüfung der Grabsteine durchzuführen. Dies wird auf dem Börtlinger Friedhof in den nächsten Wochen erfolgen.

Soweit es Beanstandungen und Bedenken hinsichtlich der Standsicherheit einzelner Grabsteine gibt, werden die Angehörigen vom Bürgermeisteramt schriftlich benachrichtigt.

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Breech ruft Rathaus Börtlingen - bitte antworten!

Wie uns zwei Breecher Bürgerinnen mitgeteilt haben, ist das Rathaus Börtlingen derzeit telefonisch aus Breech nicht zu erreichen.

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Obwohl das Rathaus durchgehend zu den allgemeinen Öffnungszeiten besetzt ist und auch Telefongespräche von Börtlingen und Zell sowie außerhalb der Gemeinde eingehen, wird bei Anruf aus dem Breecher Festnetz angesagt: „Der Teilnehmer ist derzeit nicht zu erreichen.“

Wir haben die Störung sofort nach Bekanntwerden an den Anbieter weitergegeben. In dringenden Fällen benutzen Sie bitte Ihr Handy bzw. schreiben uns an rathaus@boertlingen.de eine E-Mail unter Angabe Ihrer Telefonnumer – wir melden uns umgehend. Denn: Das Rathaus erreicht den Ortsteil Breech telefonisch -  wir versuchen alles, dass es auch bald wieder in die andere Richtung funktioniert.

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Planungen zur Waldgruppe in vollem Gange

Die Waldgruppe wird wie berichtet zwischen Zell und Börtlingen am sogenannten Schulweg errichtet werden (Flurstück 1013).  

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Vergangene Woche fand die Vermessung des Grundstücks für die geplante Schutzhütte statt. Gemeinsam mit Vertretern des beauftragten Vermessungsbüros, Revierförster Mönich, dem Bauunternehmer, Bauhof und Bürgermeisterin Catenazzo  wurde der genaue Standort für die Schutzhütte festgelegt. 

Es muss ein Abstand zum Wald von mindestens 30 m eingehalten werden, damit bei Unwetter kein Baum auf die Hütte stürzen kann. Mit dieser Vorsichtsmaßnahme sind die Kinder doppelt geschützt – die geplante Konzeption sieht vor, dass bei Unwetterlage ein Schutzraum aufgesucht wird. Hier wird voraussichtlich auf den blauen Saal der Turnhalle zurückgegriffen werden. 

Auch gelang es mit dem Standort, die vorhandenen Streuobstbäume zu erhalten. Noch unsicher ist, wo die Einhausung der Komposttoiletten aufgestellt wird. Hier fehlen noch die entsprechenden Pläne.  

Sobald der Lageplan vorliegt, kann die Baugenehmigung beantragt werden.  


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Tagesmütterverein Göppingen e.V. - Die Zusammenarbeit wird verlängert

Bereits im Jahr 2010 hat die Gemeinde eine Kooperationsvereinbarung mit dem Tagesmütterverein Göppingen e.V. geschlossen. Nun wurde die Vereinbarung überarbeitet und zum Teil vereinfacht.

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Am vergangenen Donnerstag kamen der Vorsitzende Georg Kolb, Frau Bechtold-Schroff und Frau Plechaty zur Unterschrift des neuen Kooperationsvertrages auf das Rathaus.  

Sowohl Bürgermeisterin Catenazzo als auch die Vertreterinnen und Vertreter des Tagesmüttervereins lobten die gute Zusammenarbeit der letzten Jahre und freuen sich auf die weitere Kooperation. 

Die Arbeit des Vereins sei eine gute Ergänzung zum Angebot der Kinderbetreuung im Kinderhaus Grashüpfer, so Bürgermeisterin Catenazzo. Insbesondere dann, wenn die angebotenen Zeiten nicht ausreichen oder die Kinder vor dem ersten Geburtstag Betreuung benötigen, wird gerne auf Tageseltern zurückgegriffen. Manche Kinder fühlen sich auch in einem familiären Umfeld wohler – Eltern die Wahl vor Ort zu ermöglichen, wird gerne von der Gemeinde unterstützt. Deshalb hat der Gemeinderat nicht nur der Kooperationsvereinbarung zugestimmt, sondern sich auch für eine Vereinbarung zwischen den Kommunen des Landkreises über einen interkommunalen Kostenausgleich ausgesprochen. Wird ein Kind aus Börtlingen unter drei Jahren in einer anderen Gemeinde in einer Großtagespflegestelle betreut, beteiligt sich Börtlingen an dem Abmangel. Dies gilt ebenfalls für Kinder, die in Haushalten betreut werden – wobei hier das Alter des Kindes keine Rolle spielt. 

Wenn Tageseltern in Börtlingen auswärtige Kinder betreuen, erhält dafür die Gemeinde einen Zuschuss.

 

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Krieg gegen die Ukraine

Am 24. Februar hat der russische Präsident Putin der Ukraine durch Einmarsch in die Ukraine den jahrzehntelangen Frieden in Europa beendet.

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Städte werden zerbombt, Menschen sind eingekesselt und haben zum Teil keinen Zugang zu Strom und Wasser.  Derzeit befinden sich ca. 1,25 Millionen Menschen auf der Flucht, vor allem Frauen und Kinder.

In Börtlingen haben bereits zwei Familien geflüchtete Menschen aus der Ukraine aufgenommen. Dabei handelt es sich um Mütter mit ihren Kindern zwischen zwei und elf Jahren.

Uns erreichen immer mehr Anfragen, wie konkret geholfen werden kann. Es konnten schon erste Kleiderspenden vermittelt werden. Wenn bekannt ist, was genau gebraucht wird und wir den Bedarf nicht intern decken können, werden wir einen Aufruf starten.

In den nächsten Wochen wird voraussichtlich ein hoher Bedarf an Wohnraum für Geflüchtete bestehen. Im Landkreis Göppingen wird die Vermittlung von Wohnraum über das Aufnahmeamt koordiniert:

Es wird darum gebeten, Wohnungsangebote an das Amtspostfach der Abteilung Asyl- und Flüchtlingswesen zu senden:

E-Mail:  aufnahmeamt@lkgp.de Telefon: 07161 202-4051

Weitere Informationen erhalten auf der Startseite der Homepage des Landkreises Göppingen, www.landkreis-goeppingen.de.

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Parksituation vor Schule und Kinderhaus

Fährt man zu den Abholzeiten des Kinderhauses bzw. nach Schulschluss durch die Hohenstaufenstraße ist häufig kein Durchkommen – und wenn, nur mit massiven Schwierigkeiten.

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Eltern sind angespannt, Anwohnende können nicht ein- oder ausparken, Post- und Lieferdienste müssen warten. Das Parken und Halten im Kurvenbereich und in der direkten Nähe dazu ist gefährlich für alle Kinder, die sich auf dem Nachhauseweg befinden – egal, ob sie mit dem Auto oder zu Fuß abgeholt werden oder alleine laufen. Die Situation ist für die Kinder sehr unübersichtlich.   

Die Paul-Roth-Schule und das Kinderhaus haben sich immer wieder darum bemüht, die Elternschaft dafür zu sensibilisieren, dass der Kindergarten- und Schulweg mit all seinen Erfahrungen auch zum Kindsein und zum selbstbestimmten Aufwachsen gehört.

Gleichwohl muss festgestellt werden, dass durch die ständig wachsende Kinderzahl im Kinderhaus und insbesondere auch die Betreuung von unter 3-jährigen Kindern das Abholen der Kleinsten mit dem Auto unerlässlich ist. Auch die erfreulicherweise zunehmenden Kinderzahlen in den Teilorten führen in diesem Sinne zu mehr Verkehr und damit zu „Parkdruck“ in der Hohenstaufenstraße.

Völlig unakzeptabel ist das Zuparken von Garagen und Stellplätzen der Nachbarn. Die Eltern werden deshalb auf diesem Wege nochmals dringend gebeten, auf die Nachbarschaft Rücksicht zu nehmen. Verstöße werden ab sofort auch durch den Vollzugsdienst geahndet.

Bilden Sie Fahrgemeinschaften, lassen Sie Ihre Kinder wenn möglich alleine nach Hause laufen. Wenn Sie weiter weg wohnen, vereinbaren Sie mit Ihrem Kind einen Treffpunkt, wo Sie mit Ihrem Auto warten. Nutzen Sie die Parkplätze in der Hohenstaufenstraße (gegenüber Bürgerhaus) sowie vor dem Rathaus an der Hauptstraße im Sinne von „Park and Walk“.

Vielen herzlichen Dank!


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Schurwaldbote - den abonniere ich!

Heute bekommen alle unsere Haushalte in Börtlingen, Breech und Zell den Schurwaldboten. Sie können sich davon überzeugen, dass im Schurwaldboten ganz aktuell und umfassend über das gesamte Gemeindegeschehen informiert wird.

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  • Aktuelles aus den Börtlinger Vereinen und Gruppen
  • Amtliche Bekanntmachungen des Rathauses und sonstige Informationen aus der Gemeinde
  • Umfassende kirchliche Nachrichten
  • Bildberichte mit neuesten Farbfotos
  • Nachrichten von Schule und Kindergarten
  • Wohnungs- und Stellenangebote, sowie Anzeigen aus dem gewerblichen Bereich

Aber auch über Sitzungen und Entscheidungen des Gemeinderates und der verschiedenen Gremien wird im Schurwaldboten umfassend berichtet. Hintergrundinformationen lassen vieles Gemeindegeschehen verständlicher werden.   

Ganz interessant sind natürlich auch die kulturellen Angebote und übrigen Informationen aus  den Nachbargemeinden und dem gesamten Schurwald.

Überzeugen Sie sich selbst davon, auch der Preis ist konkurrenzlos günstig. 

Neue Abonnenten sind herzlich willkommen. Denn der Schurwaldbote gehört in jeden Haushalt. 

Wenn Sie nun zum Leserkreis des Schurwaldboten gehören wollen und Interesse an einem Abo haben, wenden Sie sich einfach an das Bürgeramt im Rathaus. Telefon 07161 95331-13 oder Fax 07161 95331-20, gerne auch per E-Mail petter@boertlingen.de.

Mit dem Schurwaldboten ist man einfach umfassend informiert von den neuesten Bestimmungen der Ausweise bis hin zur Sperrmüllbörse.

Ihre
Sabine Catenazzo
Bürgermeisterin

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Inkrafttreten des Bebauungsplans "Häuslensäcker - 2. Änderung"